Lukas Podolski, Ronaldo, Pepe und Co. - die Gruppenspiele der EM 2008 waren von elf bemerkenswerten Spielrn geprägt.
Edwin van der Sar (Niederlande)
Der Keeper strahlte eine enorme Ruhe aus und hielt, was zu halten war.
Vedran Corluka (Kroatien)
Der kroatische Verteidiger stand sicher in der Defensive und schaltete sich über die Flügel auch in den Angriff ein.
Andre Ooijer (Niederlande)
Der niederländische Innenverteidiger ließ in der Defensive nichts zu und war ein Garant für die gute Abwehrleistung der Oranjes.
Pepe (Portugal)
Der portugiesische Abwehrspieler ist dominant in den Zweikämpfen und überzeugt zudem als Torschütze.
Giovanni van Bronckhorst (Niederlande)
Über die Außenbahn schaltete sich der routinierte Niederländer oft in den Angriff ein und schlug präzise Pässe.
Ronaldo (Portugal)
Der Top-Star Portugals überzeugte auch bei der EM als Torschütze und Vorlagengeber.
Wesley Sneijder (Niederlande)
Dreh- und Angelpunkt im niederländischen Offensivspiel. Auch als Torschütze überzeugend.
Lukas Podolski Deutschland)
Drei Treffer in drei Gruppenspielen sind eine deutliche Ansage - zudem "Poldi" nicht im Sturm, sondern hinter den Spitzen zum Einsatz kam.
Nihat Kahveci (Türkei)
Ging als Antreiber und Motivator der Türken voran und erzielte die wichtigen Tore für den Viertelfinaleinzug.
Roman Pavlyuchenko (Russland)
Der russische Stürmer war zur Stelle, als es drauf an kam. Immer anspielbereit, dazu extrem torgefährlich.
David Villa (Spanien)
Mit vier Treffern erfolgreichster Schütze der Vorrunde. Besticht durch seine gute Laufarbeit.