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Wir stellen den Gegner in der Quali zur EM 2012 vor.
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Im Duell mit Aserbaidschan kommt es für die deutsche Elf gleich zur doppelten Begegnung mit der eigenen Vergangenheit. Zum einen wird die Auswahl des Staates zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer vom früheren Bundestrainer Berti Vogts trainiert.
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Zudem wird die Reise in das Nationalstadion Aserbaidschans deutschen Fußball-Fans einige Kopfschmerzen bereiten, denn die Arena trägt einen Namen, der hierzulande nicht in bester Erinnerung ist. Das Tofik-Bachramow-Stadion der Hauptstadt Baku ist nach jenem sowjetischen Linienrichter benannt, der 1966 im WM-Endspiel gegen England (2:4 n.V.) Schiedsrichter Gottfried Dienst das Wembley-Tor angezeigt hatte.
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Fußballerisch ist Aserbaidschan ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Bereits in der WM-Qualifikation kam es zum Duell mit Deutschland, das sich 2:0 und 4:0 durchsetzte. Aufhorchen ließen Vogts und sein Team, als Nummer 114 der Weltrangliste knapp vor Libyen und Vietnam platziert, insbesondere durch ein 1:1 gegen Russland.