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Berlin
Fußball-Regelhüter beraten Zukunft von Videobeweis

Berlin. Die obersten Regelhüter des Fußballs könnten schon in gut zwei Wochen eine richtungsweisende, positive Empfehlung zum dauerhaften Einsatz des Videobeweises treffen. Beim Treffen des International Football Association Board (IFAB) am 22. Januar in Zürich sollen die Ergebnisse der Tests, unter anderem in der Bundesliga, diskutiert werden. Das teilte das IFAB auf Anfrage mit. Eine Empfehlung für den Videobeweis gilt als wahrscheinlich. "Generell denke ich, dass es viel besser läuft, als die Leute erwartet haben, und beinahe jede Woche bekommen wir eine weitere Anfrage von einer Liga, die den Videoschiedsrichter nutzen will", sagte David Elleray, Technischer Direktor des IFAB, der "Times".

Eine endgültige Entscheidung fällt die IFAB am 2. März. Bei einem positiven Votum wäre der Weg für den Videobeweis bei der WM in Russland frei, jedes Land könnte sich dann für die dauerhafte Einführung in nationalen Ligen entscheiden. Der Videobeweis wurde bislang in 13 Ländern getestet.

(dpa)
 
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