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Wir haben den Blätterwald durchforstet.
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The Sun: "Zeit zu gehen, Fabio - Verzieh Dich, und nimm Deine Spieler mit. Deutschland reißt England in Stücke, Fans sauer auf 'Müll'-Team. Manche Dinge ändern sich nie: Wieder eine WM, und wieder verabschiedet sich England früh, mit gesenktem Kopf und ruiniertem Ruf, nachdem es Fußball aus dem Mittelalter spielte."
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The Sun: "Es war Jungs gegen Männer. Und die Jungs haben gewonnen. Einige Sachen ändern sich nie. Wieder mal eine Weltmeisterschaft, wieder einmal tritt England frühzeitig ab. Sie spielten Fußball aus dem Mittelalter. Die Zeit ist um Fab. Geh und nimm diese Verlierer gleich mit."
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Daily Mail: "England fliegt nach einer der größten Fehlentscheidungen der Fußball-Geschichte raus. Deutschland zerstört die Three Lions 4:1 - mit Hilfe eines Linienrichters aus Uruguay. Millionen englischer Fans sahen ihre WM-Träume platzen, als ihre Mannschaft eine höchst umstrittene Niederlage gegen ihren alten Rivalen kassierte. Immerhin scheint die Sonne noch."
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Daily Mail: "Es gibt keinen Grund, um das nicht gegebene Tor zu weinen, die Anzeigetafel lügt nicht. Wir waren sicher, dass England für ein Elfmeter-Schießen vorbereitet war. Dummerweise war das Team nicht darauf vorbereitet, von den Deutschen schon in 90 Minuten auseinander genommen zu werden."
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Daily Telegraph: "Der Linienrichter aus Uruguay hat versagt. War das die Rache für das berühmteste Tor der WM-Geschichte? Das war ein großer Fehler in einem so wichtigen Spiel. Aus Tofik Bachramow wird Mauricio Espinosa. Das darf ihm nie vergessen werden."
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Daily Telegraph: "Lassen Sie sich nicht von Fabio Capellos Vernebelungsmanöver über Frank Lampards 'Tor' in die Irre führen. Selbst wenn das außergewöhnliche Tor des Mittelfeldmannes gegolten hätte, was es hätte sollen, kann sich England nicht der brutalen Erkenntnis entziehen, dass Deutschland in allen Belangen überlegen war."
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Daily Mirror: "FabiGo. Capello sollte nach Englands Demütigung gehen. Die Niederlage von Afrika. Englands 1:4-WM-Schande, aber Capello wird nicht zurücktreten. Er behauptete sogar, dass England bei der 1:4-Klatsche 'gut gespielt' habe."
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Evening Standard: "Trauriges England wird von Deutschland er-müllert."
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SkySports: "Zeit zu gehen, Fabio? Das Spiel wurde nicht verloren wegen Larriondas Fehlentscheidung. Es wurde verloren wegen Englands Schwäche in der Abwehr. Die Defensive hat völlig den Überblick verloren. Jetzt stellt sich die Frage: Sollte die FA Capello rauswerfen oder ihm doch noch eine neue Chance geben?"
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The Guardian: "Englands WM-Hoffnungen sind nach einer verdienten Niederlage gegen Deutschland beendet."
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The Independent: "Opfer einer grausamen Ungerechtigkeit, aber am Ende wurde England zu Recht geschlagen. Die gewitzteren Deutschen ließen England chronisch träge aussehen. Am Ende machte die Qualität des Augenlichts des Linienrichters den Unterschied aus, und Deutschlands überlegene Schnelle, in den Beinen wie im Kopf."
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The Times: "Irgendwo, unbeachtet im Gewirr grimmig dreinblickender England-Spieler und fröhlicher, junger Deutscher wäre der Sündenbock zu finden gewesen. Irgendwo im Bauch des Free State Stadium war der uruguayische Linienrichter ... In der Vergangenheit gab es immer praktische Sündenböcke, auf die sich englische Frustrationen richten konnten - Peter Bonetti, Diego Maradona, David Beckham, Phil Neville, Cristiano Ronaldo oder Urs Meier, der Schweizer Schiedsrichter -, aber die Fehlschläge in Serie zwingen uns, genauer hinzusehen. Es liegt nicht an ihnen. Es liegt an uns."
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Marca: "Deutschland rächt sich für den Raub vor 44 Jahren. Löws Jungs erniedrigen England. Der englische Fußball ist in der Zeit stehengeblieben."
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AS: "Deutschland war besser und überrollte England. Der Spiel war geprägt vom schweren Fehler der Unparteiischen."
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El Mundo Deportivo: "Deutschland war von Beginn an besser. Niemand weiß, was passiert wäre, hätte der Schiedsrichter das 2:2 gegeben. Lampards Tor eröffnet die Debatte um technische Hilfsmittel neu."
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Sport: "Deutschland macht England platt. Deutschland schießt England in einem verrückten Spiel mit einem Torfestival aus der WM."
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Gazzetta dello Sport: "Super-Deutschland im Achtelfinale. Die schrecklichen Burschen Löws überrollen England und fliegen ins Achtelfinale, wo sie gegen Maradonas Argentinien kämpfen werden. Das unberechenbare und blutjunge Deutschland gegen die erfahrenen Engländer."
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Corriere dello Sport: "Weltmeisterschaft im Chaos. Ein Skandal nach dem anderen. Der Schiedsrichter 'streicht' ein Tor Lampards. Deutschland hat das Match gegen England dominiert und den Sieg verdient, doch mit einem 2:2 wäre das Match anders verlaufen."
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Tuttosport: "Capello, was für eine Blamage! Deutschland demütigt England. Capello bricht wie Italien zusammen. Deutschland erteilt England eine harte Lehre, doch das Tor des 2:2, das den Engländern nicht gewährt wird, lastet auf diesem Ergebnis. England hätte ein Remis nicht verdient, weil die Mannschaft viel schlechter als Deutschland gespielt hat."
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Repubblica: "Capello, eine historische Demütigung. Deutschland zerstückelt England. Für die englischen Löwen ist dies das schlechteste Ergebnis in einer WM. Ein italienischer Coach hat das schlimmste englische Desaster in der Geschichte der WM zustandegebracht. Kein einziger englischer Spieler bleibt von dem brillantesten Deutschland aller Zeiten verschont."
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Corriere della Sera: "Deutschland überrollt Capello und sein England. Das Abenteuer ist auch für den letzten Italiener zu Ende, der noch bei der WM in Südafrika überlebt hatte. Er und seine Nationalmannschaft verlassen die Szene nach der Demütigung durch das jüngste und frechste Deutschland der Geschichte, eine Mannschaft aus frischen Talenten, die den schönsten Fußball dieser WM spielen."
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The Star: "Deutschland in Überschallgeschwindigkeit. Müller brillant, Rooney erbärmlich. Die Engländer sollten zu Fuß nach Hause gehen. Ihren Jumbo verdienen die überbezahlten, überschätzen Stars nicht. Sie waren eine hässliche Imitation eines guten Teams, das von einem intelligenten, erbarmungslosen deutschen lächerlich gemacht wurde. Der Linienrichter machte bei Lampards Tor ein Nickerchen."
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Sowetan: "Geblitzt! Grausame deutsche Präzision beerdigt die englischen Hoffnungen."
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The Times: "Von den Wunderkids geblitzt! Deutschlands junges Team von Wunderkindern haut Englands alte Garde raus. Deutschland nicht von dieser Welt. Deutschland ist die wahre Regenbogennation! Doch das Spiel wurde von dem wohl schlimmsten Schiedsrichter-Fehler der WM-Geschichte überschattet."
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The Citizen: "England sitzen gelassen. Der Aufschrei über das nicht gegebene Tor erneuert die Debatte über Video-Schiedsrichter. Deutschland reißt England in Stücke. Wunderbar! Deutschland walzt unglückseliges England platt. Die Schlagzeilen gehören zwar dem Tor, aber das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Fabio Capellos Team auseinandergenommen wurde."
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Daily Sun: "Deutschland gewinnt den Krieg. Die Deutschen erniedrigen England."
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De Volkskrant: "Die Rache für die WM von 1966. Nach ihrer größten Niederlage bei einer Endrunde tun die Briten gut daran, sich nicht wie ihr italienischer Trainer Capello hinter einer schändlichen Entscheidung des Schiedsrichters Larrionda aus Uruguay und seiner kurzsichtigen Assistenten zu verstecken."
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De Telegraaf: "England bestohlen. Die WM 2010 hat ihren ersten unvergesslichen Wettkampf erlebt. Deutschland ist ins Viertelfinale gekommen, nachdem es England in einem spektakulären Duell kinderleicht aus dem Weg geräumt hat."
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L'Equipe: "Was für eine Geschichte! Noch ein legendäres Deutschland-England! Die Engländer wurden von einem unglaublichen Schiedsrichter-Irrtum um den Ausgleich zum 2:2 gebracht. In der zweiten Hälfte hielten sie der Qualität des deutschen Kollektivspiels nicht stand."
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Le Parisien: "Deutschland hatte die Hilfe des Schiedsrichters nicht nötig... Argentinien auch nicht."
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Libération: "Deutschland hat England den Hintern versohlt und sich logisch für das Viertelfinale qualifiziert. Kein Zweifel: Lampards Tor war drin. Alle haben es gesehen, nur der uruguayische Schiedsrichter Jorge Larrionda nicht. Die Episode könnte als Feigenblatt für die fußballerische Misere der Engländer dienen."
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New York Times: "Die Geschichte wiederholt sich, oder eher die Geschichte wischt die Tafel sauber. Natürlich liegen 44 Jahre dazwischen, eine Lebensdauer technologischer Entwicklungen die überall in der Welt aufgenommen wurden, nur nicht im Fußball."
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New York Times zur Fehlentscheidung beim Lampard-Tor: "Wie kann die FIFA, die sich dafür rühmt, 3,2 Milliarden Dollar im laufenden Vier-Jahres-Zyklus einzunehmen, den Spielern das Recht auf ein Tor verwehren, wenn Zuschauer von Bloemfontein bis Timbuktu die Ungerechtigkeit sehen."
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Los Angeles Times: "Es gibt keine Diskussion darüber, dass England die Niederlage gegen Deutschland verdient hat. Es ist die traurige Wahrheit, dass Englands Spieler, mit wenigen Ausnahmen, ein arroganter, ignoranter und unangenehmer Haufen sind. Gab es irgendeinen englischen Spieler, der es mit Bastian Schweinsteiger oder Thomas Müller hätte aufnehmen können? Die Deutschen waren jünger, fitter, schneller und smarter."
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Lance (Sportzeitung): "Im Stile von 1966 rächt sich Deutschland an England."
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Estado de Sao Paulo: "Historische Heimzahlung gegen England. Klose zieht mit Pele nach WM-Toren gleich."
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Folha de Sao Paulo: "Mit Hilfe der Schiedsrichter ziehen Deutschland und Argentinien ins Viertelfinale. Larrionda begeht historischen Fehler."
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O Globo: "Das bislang beste Spiel der WM. Mit vielen Toren und einer Polemik."
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La Nacion: "Der nächste Gegner: Ein anderes Deutschland mit dem gleichen Siegerstempel wie immer. Die Germanen zeigten ihre Feuerkraft und verprügelten England."
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Ole (Sportzeitung): "Die Retro-Revanche für 1966, aber in Farbe. Die Deutschen denken jetzt an ihren vierten WM-Titel, die Engländer wieder an ihr Bier."
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Sport Express: "Deutschland spielte besser, England spielte überhaupt nicht. Eine Freude zuzuschauen! Die goldene Generation der Engländer wurde von den Jungen (Deutschen) erniedrigt.... Der (Wembley-)Treffer von (Geoff) Hurst bleibt weiter diskussionswürdig - aber hier war alles klar. Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der FIFA."
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Yomiuri Shimbun: "Das Vaterland des Fußballs war weder in Angriff noch in Verteidigung fit. Natürlich war es ein Pech, aber mit der katastrophalen Verteidigung, die eigentlich die Stärke von England war, ist die Weltmeisterschaft nach 44 Jahren sowieso ein ferner Traum gewesen."
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Jediot Achronot: "Wer in England dieses (nicht gegebene) Tor als Ausrede oder Trost benutzen will, betrügt sich selbst. Das Fußball- Mutterland hat die beste Liga der Welt, aber eine alte, langweilige, ziellose, planlose, unintelligente WM-Mannschaft ohne echte Verteidigung. Die Abwehr hatte mehr Löcher als Schweizerkäse."
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Blick: "Die 'Mutter aller Schlachten' hält alle Versprechen, bietet den ersten wahren WM-Knaller des Turnier mit Tempofussball vom Feinsten, packenden Torszenen, mehrere Alu-Treffer… und das neueste Wembley-Tor. Deutschland zieht verdient in den WM-Viertelfinal ein und reiht sich nach der heutigen Darbietung wieder in die Liste der Topfavoriten auf den Titel ein. Die enttäuschenden Engländer müssen abermals ihre Wunden lecken."
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news.at: "Deutschland fegt über England drüber: Viel mehr als das Endergebnis wird jedoch Frank Lampards nicht gegebener Treffer in der 39. Minute in die Analen dieser WM eingehen."
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Der Standard: "Deutschland besiegte England klar, doch ein Wembley-Tor der verkehrten Art hatte im Achtelfinale die Weichen gestellt, was reichlich Stoff liefern wird für künftige Duelle der beiden Rivalen."
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Kurier: "Martialische mediale Töne hatten das Vorfeld dominiert, vornehmlich erklangen sie aus dem britischen Empire. Alte Kriegsrhetorik. Sinnloses und geschmackloses Aufheizen. Deutschland gegen England braucht künstliche Inszenierung nicht. Der wohl Emotionalste aller Klassiker der Fußballgeschichte genügt sich selbst. Ein Klassiker schon jetzt mit Sicherheit. Mit einem triumphalen Ende für die Deutschen."
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Krone: "Spiel- und kombinationsfreudig, aggressiv und motiviert - Deutschland, das die in den vergangenen Tagen angeschlagenen Sebastian Schweinsteiger und Jerome Boateng aufbot, gab von Beginn an den Ton an. Frank Lampards Lattenpendler, der fast einen halben Meter hinter der Torlinie aufkam, blieb die Anerkennung verwehrt - eine glasklare Fehlentscheidung."
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Spox.com: "Ein Sieg für die Ewigkeit. Der deutsche Erfolg war eine klare Ansage. Das Rezept: Zusammenhalt, Charakter, ein gewonnenes Trainer-Duell und Drinks in der Kabine."
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Bild: "England weggemüllert. Jungs, we love you. Diesen Tag werden wir nie vergessen! Deutschland gewinnt den großen Fußball-Klassiker gegen England mit 4:1. Noch mal zum Genießen: VIER ZU EINS!"
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Express: "We löw you - yeah , yeah, yeah! England weint! Für uns geht der Traum weiter! 4:1! Ein Ergebnis für die Ewigkeit."
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tz-online.de: "Viertelfinale! Deutschland mit Revanche für Wembley. Deutschland steht im WM-Viertelfinale! England schimpft, weil der Schiedsrichter eine Neuauflage des Wembley-Tors von 1966 nicht gegeben hat. Thomas Müller nutzt die Gunst der Stunde."
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Abendzeitung: "Vergesst Wembley! Das nicht gegebene Tor von Frank Lampard weckt Erinnerungen an 1966 – und sorgt für Entsetzen und Mitleid mit dem Erzivalen. Die Engländer klagen: 'Das ist eine große Ungerechtigkeit'."
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Hamburger Morgenpost: "YES! Deutschland müllert England weg. YES! Wir haben sie wieder gepackt! Jaaaaaaaaaaaaaaa! Deutschland fügt England die schlimmste WM-Niederlage aller Zeiten zu und zieht ins Viertelfinale ein."
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Süddeutsche: "Sorry, England. Die beeindruckende DFB-Elf gewnnt 4:1, aber der Schatten eines nicht gegebenen Tores wird für immer über dieser Partie liegen. In gewisser Weise aber war die Vorführung der schlappen Steifböcke von der Insel der Anti-Klassiker schlechthin, das Spiel setzte gleich zwei Legenden ein Ende. Denn seit dem 1. September 2001 glaubten die Engländer ernsthaft, auf der Insel könne man besser Fußball spielen als zwischen Flensburg und Berchtesgarden."
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Tagesspiegel: "Es wäre das 2:2 für die Engländer gewesen – nachdem sie bereits 0:2 zurückgelegen hatten. Vielleicht, vielleicht sogar wahrscheinlich hätte das Spiel einen anderen Verlauf genommen. So aber gewannen die Deutschen am Ende dank zwei perfekter Kontertore des jungen Thomas Müller 4:1 (2:1). Es war ein verdienter Sieg für die Nationalmannschaft, der jedoch wegen des nicht gegebenen Ausgleichs der Engländer einen Flecken hat."
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Die Welt: "Einfach wonderful. Deutschland besiegt England in einem denkwürdigen Spiel 4:1 und zieht ins Viertelfinale der WM ein. Es war ein Spektakel der Extraklasse. Deutschland führt. Zwei zu Null. Anschlusstreffer. Dann dieser Schuss an die Lattenkante, der diesen klaren Abdruck hinter der Linie hinterlässt. Ein spitzbübisch blickender Keeper Manuel Neuer, der den Ball schnappt, ihn wieder ins Feld spielt. Vorbei an entgeistert schauenden Engländern. War das die Rache für Wembley? Rache für jenes Tor der Engländer, das keines war und Deutschland 1966 den Titel kostete? Wer weiß."
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FAZ: "Revanche für Wembley. England schießt ein Tor, das nicht zählt. Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw hat beim 4:1 im Achtelfinale gegen England einen seiner schönsten Erfolge der vergangenen Jahre erzielt. (...) Der in Höhe und Schönheit ganz unerwartete Erfolg gegen die Meister aus der Premiere League mit Rooney, Lampard und Gerrard war der Triumph einer spielerisch mitunter vortrefflichen Vorstellung, angereichert mit herrlichen Kombinationen, wie man sie von einer deutschen Nationalmannschaft bei einer WM nicht oft erleben durfte."
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Neue Westfälische: "Ein wunderbarer Wahnsinn! Die Engländer werden's ebenfalls total crazy finden. Mehr als die statistische Notiz lastet jedoch die Umkehrung des Wembley-Tores auf ihnen. Eine geniale Geschichte: 44 Jahre nach dem legendären Nicht-Treffer Geoff Hursts, den nur der aserbaidschanischen Linienrichter Tofik Bachramow drin gesehen hatte, verweigern die uruguayischen Schiedsrichter Jorge Larrionda und Mauricio Espinosa (Assistent) einem Zweifelsfrei-Drin-Ball von Frank Lampard die Anerkennung als 2:2-Ausgleich. Eigentlich ein Stoff, aus dem Fußballromane gestrickt sind. Wenn die Briten verbal einprügeln auf die Unparteiischen, sollten sie bei allem Zorn nicht vergessen, dass es der Weltverband Fifa ist, der sich gegen den Videobeweis oder zusätzliche Torschiedsrichter sperrt."
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Rheinische Post: "Die Mannschaft beeindruckt die Experten, und sie sorgt für wunderbare Sommerstimmung. Mitten im südafrikanischen Winter schwappt die Erinnerung an das Turnier von vor vier Jahren durchs Land. Die Fans zeigen wieder ohne falsche Scham Flagge, zumindest äußerlich rückt die Republik zusammen. Es ist eine Spaßgesellschaft, die sich für ein paar Wochen ganz bewusst von den Sorgen und den großen Krisen verabschiedet. Dagegen können nur notorische Nörgler etwas haben. Natürlich wird die WM, so gut sie auch weiter verlaufen mag für das deutsche Team und seine Fans, die Wirklichkeit im Lande nicht verändern. Auch das Sommermärchen 2006 hat das nicht vermocht. Aber die WM trägt dazu bei, über den berechtigten Stolz auf die Fußballer ein bisschen Selbstwertgefühl aufzubauen. Das ist schon mal was."
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Sport1.de: "4:1! Wahnsinns-Sieg mit Beigeschmack. Deutschland zieht nach einem Drama (die Bilder) gegen England ins WM-Viertelfinale ein. Den Engländern wird ein klares Tor von Lampard verweigert, der doppelte Müller überragt."
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Südwest Presse: "Dass der jüngste WM-Kader seit 1938 die erfahrenen und ausgebufften Engländern derart in die Schranken weisen würde, war nicht zu erwarten. Es war eine Sternstunde des deutschen Fußballs, mit den aufgehenden Sternen Mesut Özil und Thomas Müller im Zentrum. Dabei ist die deutsche Mannschaft noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung. Das weiß auch Joachim Löw. Der Bundestrainer hat im Poker mit dem Verband um einen neuen Vertrag mit jedem Sieg noch mehr Trümpfe in der Hand. Niemand würde verstehen, wenn sich der DFB mit seinem Trainer nicht über eine weitere Zusammenarbeit einigen könnte."