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WM-Qualifikation: Algeriens Präsident: Ägypter sind schuld

zuletzt aktualisiert: 18.11.2009 - 07:17

Khartum (RPO). Der algerische Verbandspräsident hat seinen ägyptischen Kollegen für die Eskalation der Gewalt nach dem Qualifikationsspiel für die Fußball-WM 2010 zwischen Ägypten und Algerien verantwortlich gemacht.

"Er ist die Wurzel all dieser Zwischenfälle inklusive der barbarischen Aggressionen, die unsere Spieler verletzt und geschockt haben", sagte Mohamed Raouraoua vor Reportern in Khartum über den Ägypter Samir Zaher.

In der Hauptstadt des Sudans steigt am Mittwoch das hochbrisante Entscheidungsspiel, wo nach den Zwischenfällen beim 2:0 der Ägypter am Samstag rund 15.000 Polizisten für Sicherheit sorgen sollen.

Im Vorfeld des letzten Gruppenspiels, in dem Ägypten nach einem Tor in der 95. Minute das Entscheidungsspiel erzwang, war die Rivalität eskaliert. Die Scheiben des algerischen Mannschaftsbusses wurden mit Steinen eingeworfen, in Algerien überfielen Jugendliche als Racheakt von Ägyptern bewohnte Häuser.

Quelle: SID/chk

 
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