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Wir haben die Stimmen nach der Auslosung gesammelt.
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Philipp Lahm (Bayern München): "Mit dieser Gruppe können wir sehr gut leben. Als deutsche Nationalmannschaft muss man immer die Vorrunde überstehen. Es gibt ganz andere Gruppen, die mit Brasilien, der Elfenbeinküste und Portugal zum Beispiel: Das ist der Hammer. Wir können zufrieden sein."
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Bastian Schweinsteiger (Bayern München): "Es hätte schlimmer kommen können. Die anderen Nationen haben mehr Respekt vor uns. Wir sind der Favorit in dieser Gruppe."
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Mario Gomez (Bayern München): "Das ist keine so einfache Gruppe. Serbien ist sehr stark. Ghana ist ein unangenehmer Gegner. Australien kenne ich überhaupt nicht. Die Gruppe ist aber auf jeden Fall machbar. Wir stehen sowieso in der Pflicht, jeden zu schlagen, wenn wir Weltmeister werden wollen."
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Marko Marin (Nationalspieler): "Serbien! Das ist Wahnsinn, das ist super! Dass wir ausgerechnet die Serben bekommen, ist echt etwas ganz Besonderes. Es ist das Land meiner Eltern, ich habe dort viele Freunde und so ziemlich jeder von ihnen hat mir in den Minuten nach dem Los eine SMS geschrieben. Sie haben alle ein Problem. Sie wollen, dass ich weiterkomme, aber auch den Serben die Daumen drücken. Sie sagen: 'Oh Gott, jetzt sind wir das erste Mal dabei und müssen in diesem Spiel auch noch für Deutschland sein.' Aber es können ja beide Teams weiterkommen. Ich freue mich auf dieses Duell. Aber man darf auch die ganze Gruppe nicht unterschätzen. Auch Ghana und Australien sind stark."
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Joachim Löw (Bundestrainer): "Es ist eine interessante Gruppe. Wir müssen die Herausforderung annehmen. Wichtig ist es, das erste Spiel gegen die Australier zu gewinnen. Dann müssen wir mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein gegen Ghana und Serbien auftreten."
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Mesut Özil (Nationalspieler): "Es gibt keine leichte Gruppe, deswegen müssen wir zufrieden sein. Wenn wir abrufen, was wir in der Qualifikation gezeigt haben, dann müssen wir uns durchsetzen. Vor allem Serbien dürfen wir nicht unterschätzen. Sie sind der größte Konkurrent. Sie haben eine sehr gute Quali gespielt und Frankreich hinter sich gelassen. Aber auch die anderen Auswahlteams sind mit vielen Legionären gespickt, die in den großen Klubs spielen. Das wird nicht einfach. Aber dafür ist es auch eine Weltmeisterschaft."
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Per Mertesacker (Nationalspieler): "Diese Gruppe ist eine große Herausforderung, so wie es aber auch nicht anders zu erwarten war. Ich war überrascht, wie aufgeregt ich schon bei der Auslosung war, obwohl es noch ein halbes Jahr dauert, bis es losgeht. Als Australien gezogen wurde, habe ich schon ein wenig geschmunzelt. Ich musste gleich an 2005 denken: Mein erstes großes internationales Turnier, der Confederations Cup, gleich gegen Australien, 4:3-Torefestival und mir gelang mein erstes Tor in der Nationalmannschaft. Es war das 2:1. Ich habe das Ding volles Brett unter den Giebel geknallt. Dass es mein einziger Treffer bis jetzt ist, soll sich natürlich ändern. Am liebsten bei der WM in Südafrika."
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Dejan Stankovic (Kapitän Serbien): "Wenn man realistisch ist, hätten wir weniger Glück haben können. Jedes Spiel wird schwer, aber normalerweise wird Deutschland Erster, dann kommen Ghana und Australien. Ich will nicht sagen, dass wir Favorit sind in der Gruppe, aber wir haben sicher unsere Qualität."
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Christian Gentner (Nationalspieler): "Es ist eine schwere und ausgeglichene Gruppe. Aber Deutschland ist der Favorit. Wir wurden nicht umsonst als Gruppenkopf gesetzt. Wenn wir mit dem nötigen Selbstvertrauen an die Aufgabe herangehen, ist jede Gruppe machbar. Serbien hat eine starke Qualifikation gespielt, Ghana ist schwer einzuschätzen. Im Länderspiel gegen die Elfenbeinküste haben wir gesehen, wie körperlich stark afrikanische Mannschaften sind."
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Milovan Rajevac (Trainer Ghana): "Ich bin überhaupt nicht zufrieden, das ist eine sehr schwere Gruppe. Deutschland gehört zu den besten Mannschaften in Europa und ist sicherlich Favorit. Wir müssen schauen, ob wir in dieser Gruppe die zweite Runde erreichen.
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Marcel Schäfer (Nationalspieler): "Bei einer WM gibt es keine leichten Gruppen. Die deutsche Mannschaft kann solch ein Turnier aber mit einem gesundenen Selbstbewusstsein angehen. Es wurde ja schon von einigen Leistungsträgern in der Mannschaft der Titel als Ziel ausgegeben. Dann muss man die Vorrunde auch sicher überstehen. Aber wir werden keine Mannschaft unterschätzen. Serbien hat sich eindrucksvoll und schnell qualifiziert. Ghana kann an einem guten Tag jede Mannschaft schlagen und Australien hat schon bei der WM in Deutschland eine gute Rolle gespielt."
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Bosko Jankovic (Serbischer Nationalspieler): "Wir haben nicht viel Glück gehabt. Ich wäre lieber in der Gruppe mit Italien, Neuseeland und Paraguay. Deutschland war noch nie eine Mannschaft, die uns liegt. Ich bin nicht froh darüber, dass wir die Deutschen erwischt haben. Ghana ist eine Mannschaft mit glänzenden Individualisten und international erfahrenen Spielern. Australien war die stärkste Mannschaft in Topf zwei. "
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Fabio Capello (Teamchef England): "Wir spielen in einer der ausgeglichensten Gruppen. Algerien hat Ägypten ausgeschaltet und ist ein gefährlicher Gegner. Ich kann mich erinnern, dass es schon häufig vermeintlich leichte Gruppen gegeben hat, die sich im Nachhinein als äußerst schwierig erwiesen haben."
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Naldo (Brasilianischer Nationalspieler von Werder Bremen): "Wir haben eine sehr schwere Gruppe bekommen. Das ist die vielleicht schwerste, die Brasilien seit einigen WM-Turnieren hat. Bisher war es ja immer etwas leichter. Ich bin aber trotzdem optimistisch, dass wir uns durchsetzen werden und das große Ziel, den WM-Titel, erreichen können. Lieber wäre mir gewesen, wir treffen auf die Portugiesen erst im späteren Verlauf des Turniers, aber das kann ja auch noch zusätzlich auf uns zukommen."
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Josue (Brasilianischer Nationalspieler vom VfL Wolfsburg): "Brasilien ist immer ein Favorit, aber das steht nur auf dem Papier. Wir wollen auf dem Platz eine starke Leistung zeigen, um unsere Favoritenrolle zu bestätigen. Natürlich haben wir vor jedem Gegner Respekt, aber wir wollen weiterkommen. Wir wollen eine gute WM spielen und den Titel gewinnen."
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Hugo Almeida (Portugiesischer Nationalspieler von Werder Bremen): "Oh, da hat es uns aber wirklich erwischt. Das ist eine sehr schwere Gruppe mit Brasilien, dem absoluten Topfavoriten auf den WM-Titel, und der Elfenbeinküste, die eine sehr starke Mannschaft haben. Dazu kommen auch noch die Südkoreaner, die wie alle asiatischen Teams unheimlich schwer zu spielen sind, weil man nie genau weiß, woran man ist und wie man sie einschätzen soll. Aber das Gute ist, dass wir gegen Brasilien erst das letzte Vorrundenspiel bestreiten. In den ersten beiden Partien müssen wir einen Grundstock legen, mit dem wir nicht unbedingt auch noch gegen Brasilien gewinnen müssen."
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Matthias Sammer (Europameister von 1990): "Liechtenstein und Luxemburg sind nicht dabei, auch Katar nicht. Es gibt keine kleinen Gegner mehr. Ich denke, wir sollten die Gegner mit Respekt behandeln, aber wir müssen die nächste Runde erreichen."
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Radomir Antic (Trainer Serbien): "Ich bin sehr glücklich über diese Gruppe. Es sind zwar sehr starke Gegner, aber ich habe Vertrauen in meine Mannschaft. Natürlich müssen wir allen Gegnern mit Respekt begegnen. Wir werden alles tun, um eine gute Rolle zu Spielen. Der Favorit in der Gruppe ist natürlich Deutschland, aufgrund der Reputation und der Besetzung der Mannschaft."
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Ottmar Hitzfeld (Schweizer Nationaltrainer): "Deutschland ist der Favorit, Deutschland kommt weiter. Serbien wird höchstwahrscheinlich Zweiter. Ghana schätze ich unter den afrikanischen Startern nicht so stark ein. Und Australien muss man schlagen. In unserer Gruppe ist Spanien haushoher Favorit. Es ist eine machbare Gruppe mit spielstarken Mannschaften."
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Rainer Bonhof (Weltmeister von 1974): "Die Gruppe ist auf jeden Fall machbar, es muss allerdings etwas in die Beobachtung investiert werden. Gegen Australien haben wir 1974 in der Vorrunde auch 3:0 gewonnen, das sollte ein gutes Omen sein. Ghana muss man beachten, ich habe mit Tony Baffoe gesprochen. Er meinte, sie hätten eine gute Truppe zusammen."
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Otto Rehhagel (Griechenlands Nationaltrainer): "Argentinien ist in unserer Gruppe Favorit. Gegen die anderen beiden Mannschaften Nigeria und Südkorea haben wir eine gute Chance. Aber es ist eine schwierige Aufgabe."
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Vicente del Bosque (Trainer Spanien): "Wir können uns nicht beschweren, aber jeder Gegner hat seine Qualitäten. Wir sollten noch nicht ans Achtelfinale denken, sondern erst weiterkommen."
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Kaka (Mittelfeldstar aus Brasilien, ehemaliger Weltfußballer): "Das ist die schwerste Gruppe, die Todesgruppe. Wir müssen sehr konzentriert nach Südafrika reisen."
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Stefan Effenberg (Ex-Nationalspieler): "Deutschland muss in dieser Gruppe weiterkommen. Gegen Australien muss zum Auftakt ein Dreier her, Ghana und Serbien sind auch absolut machbar."
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Steven Pienaar (Mittelfeldspieler aus Südafrika, ehemals Borussia Dortmund): "Das ist eine sehr schwere Gruppe. Ich bin alles andere als zufrieden damit, auf Frankreich zu treffen. Aber wir müssen uns mit diesen großen Namen messen. In unserem Land wird es schwer für sie. Wir wollen uns qualifizieren und schönen Fußball spielen, aber in dieser Gruppe kann man auch ausscheiden."
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Raymond Domenech (Frankreichs Nationaltrainer): "Erleichtert? Man kann erst nach einem Spiel erleichtert sein. Es ist eine ausgeglichene Gruppe. Wir spielen gegen den Gastgeber, und das ist niemals eine leichte Aufgabe."
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Milivoje Novakovic (slowenischer Nationalspieler des 1. FC Köln): "Ich bin sehr glücklich über die Auslosung. Wir haben eine gute Gruppe erwischt. Das erste Spiel gegen Algerien ist das wichtigste, es wird uns zeigen, wohin unsere Reise geht. England ist Favorit, aber es ist ein Vorteil, zum Schluss gegen sie zu spielen."
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Cristiano Ronaldo (Weltfußballer aus Portugal): "Ich bin nicht gerade glücklich über das Los. Brasilien und die Elfenbeinküste sind sehr starke Gegner."
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Bert van Marwijk (Bondscoach der Niederlande): "Es ist eine schwierige Gruppe, und wir sollten keinen der Gegner unterschätzen. Dänemark hat seinen Qualifikationsgruppe gewonnen und Portugal, Ungarn und Schweden hinter sich gelassen. Das sagt alles. Japan haben wir in einem Testspiel zuletzt 3:0 bezwungen, aber einfach war es für uns nicht. Und Kamerun gehört für mich zu den drei stärksten afrikanischen Teams."
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Marcello Lippi (Trainer Italien): "Je mehr du dich mit vermeintlich leichten Teams beschäftigt, je schneller merkst du, wie schwer sie zu spielen sind. Wir müssen uns gut vorbereiten und diese Teams studieren."
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Andreas Brehme (Weltmeister von 1990): "Diese Gruppe ist für Deutschland zu schaffen. Ghana ist interessant, Australien und Serbien sind leichter. Wir müssen weiterkommen."
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Pim Verbeek (Trainer Australien): "Ich bin aus Holland, und das erste Spiel gegen Deutschland ist deswegen natürlich etwas ganz Besonderes für mich. Danach können wir uns voll auf Ghana und Serbien konzentrieren - ich bin sehr zufrieden mit dieser Auslosung. "
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Oliver Bierhoff (Nationalmannschafts-Manager): "Wir haben schon durchgeschnauft und sind froh, dass wir einige Gegner wie Frankreich oder die Elfenbeinküste nicht bekommen haben. Es hätte schlimmer kommen können. Aber wir treffen auf kampfstarke Mannschaften, da wird uns alles abverlangt werden, es hat schon einfachere Gruppen bei Weltmeisterschaften gegeben."
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Theo Zwanziger (DFB-Präsident): "Ich denke, der DFB kann mit der Auslosung zufrieden sein. Uns ist eine so genannte Hammergruppe erspart geblieben, aber eine Garantie, dass unsere Nationalmannschaft das Achtelfinale erreicht, ist dieses Los sicher nicht. Auch wenn die drei Gegner vielleicht nicht den ganz großen Namen haben - Australien hat bereits bei der WM 2006 ein sehr gutes Turnier gespielt und ist unglücklich am späteren Weltmeister Italien gescheitert. Serbien ist ein schwierig zu spielender Gegner, der in der Qualifikation immerhin Frankreich hinter sich gelassen hat, und Ghana als afrikanisches Team kann an einem guten Tag auch ein unangenehmer Kontrahent sein. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir das Achtelfinale erreichen."
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Landon Donovan (Mittelfeldspieler der USA, ehemals Bayern München): "Es hätte schlimmer kommen können. Für mich persönlich ist es sehr schön, im Mittelfeld auf Frank Lampard oder Steven Gerrard zu treffen."
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Diego Benaglio (Schweizer Nationalspieler des VfL Wolfsburg): "Wir haben eine gute Gruppe erwischt. Die Spanier sind klarer Favorit, aber dahinter haben wir die Chance, uns zu qualifizieren. Gegen Chile und Honduras ist es nicht einfach zu spielen, aber wenn man die anderen Gruppen anschaut, hätte es uns schlimmer treffen können. Unser Ziel ist das Achtelfinale, und wenn wir unsere Aufgaben konzentriert angehen, haben wir auch gute Chancen, es zu erreichen."
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Ricardo Costa (Portugiesischer Nationalspieler des VfL Wolfsburg): "Brasilien ist der klare Favorit in unserer Gruppe, aber auch wir haben unsere Chance und wollen sie nutzen. Alles ist möglich. Es ist gut, gegen große Mannschaften zu spielen. In diese Spiele muss man hochkonzentriert gehen, und dann ist auch die Möglichkeit da, diese Spiele zu gewinnen."