Ganz Spanien war am Sonntag in den Nationalfarben Rot und Gold gehüllt. Allein in Madrid feierten über 300.000 Menschen den ersten WM-Sieg ihres Teams, darunter auch diese fünf Grazien.
Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit? Alles vergessen!
In der Hauptstadt Madrid wurde die mehrspurige Durchgangsstraße La Castellana, die am Estadio Bernabeu vorbeiführt, auf einer Länge von einem Kilometer für ein Fanfest mit einer Riesenleinwand gesperrt.
Dieser Fan in Madrid hatte sogar einen entfernten Verwandten von Krake Paul dabei.
Und er hatte den besten Durchblick.
Ups, bei ihr ist das Kleid im Siegestaumel ein bisschen verrutscht.
Einen ganz besonderen Mut-Punkt bekommt dieser holländische Fan...
...der schon fast todesmutig inmitten spanischer Fans am Plaza España in Barcelona an einer Laterne hing und in seine Vuvuzela prötete. So richtig ernst scheint ihn allerdings niemand zu nehmen.
Spanische Siegesfeiern im Hellen? Wie geht das?
Ganz einfach, diese Fans besteigen und hängen eine Trambahn im kanadischen Toronto.
In Madrid und Barcelona war es natürlich schon dunkel, aber das tat der super Stimmung keinen Abbruch.
Im Folgenden noch ein paar Fotos von feiernden Spaniern. Im Anschluss daran widmen wir uns den trauernden Niederländern.
Den niederländischen Fans war nach dem Spiel erwartungsgemäß nicht nach feiern zu Mute.
...oder im Stadion in Soccer City, die Stimmung war im Keller.
Bevor es losging war man überall in Oranje-Land noch frohen Mutes.
Es wurde gehofft und gebangt.
Viele hatten einen richtig tollen Ausblick.
Diese beiden Herren hatten sich ihre Trikots gar auf die nackte Haut malen lassen. Bei den Temperaturen bestimmt nicht die schlechteste Idee.
Hat aber alles nix genutzt. Das Entsetzen war groß.
Die Fans wollten nicht glauben, was sie da auf den Riesenleinwänden sahen.
Resignation auch bei diesem Fan im spanischen Pamplona.
Da leidet man doch richtig mit.
Diese beiden Herren in Amsterdam versuchen ihren Frust mit einem deutschen, alkoholischen Getränk zu betäuben.
Und am Ende blieb nur Müll, eine Menge Müll.