Freudentaumel und Jubelarien in Russland und im Emirat Katar, blankes Entsetzen und Trübsinn bei den großen WM-Verlierern - vor allem im Fußball-Mutterland England.
"Wir haben alles getan, was in unserer Macht steht. Es hat leider nicht gereicht", sagte ein desillusionierter David Beckham, eines der Gesichter der englischen WM-Bewerbung.
Und Verbands-Generalsekretär Alex Home rang um Fassung: "Wir sind maßlos enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben. "
Der Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 2012, der angeblich schon im ersten Wahlgang scheiterte, erwies sich aber als fairer Verlierer.
"Wir gratulieren Russland, sie werden eine tolle WM auf die Beine stellen", sagte Home, und Beckham meinte süffisant: "Dann müssen wir 2018 halt sportlich von uns reden machen."
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