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Bayer Leverkusen
Bayer einigt sich mit Porto Alegre über Aranguiz-Transfer

Bayer 04 Leverkusen einigt sich mit Porto Alegre über Aranguiz-Transfer
Das Tauziehen um Charles Aranguiz ist offenbar beendet. FOTO: Imago
Leverkusen. Die Beharrlichkeit von Bayer Leverkusen hat sich ausgezahlt. Nach Informationen unserer Redaktion haben sich der Bundesligist und der brasilianische Klub Internacional Porto Alegre im Laufe des Montags auf den Wechsel des chilenischen Nationalspielers Charles Aranguiz geeinigt. Von Stefanie Sandmeier

Eine offizielle Bestätigung von Bayer Leverkusen gibt es nicht. Denn noch sind die Verträge nicht unterzeichnet. Dem Vernehmen nach geht es aber nur noch um Details. Manager Jonas Boldt ist vor Ort in Brasilien, um den Deal zu finalisieren.

Am Nachmittag hatte Vittorio Piffero, der Präsident von Inter, bei Radio Gaucha bereits erklärt: "Es gibt eine Einigung zwischen Charles Aranguiz und Bayer Leverkusen. Es fehlt lediglich noch eine Unterschrift."

Bayers Geschäftsführer Michael Schade bestätigte: "Wir haben mit dem Präsidenten von Porto Alegre eine Einigung erzielt. Jetzt werden die letzten Details schriftlich fixiert." Demnach soll Aranguiz einen Vier-Jahres-Vertrag bis 2020 erhalten und für rund zwölf Millionen Euro nach Leverkusen wechseln, vorausgesetzt, er besteht den obligatorischen Medizincheck. "Er ist unser Wunschspieler. Wir wollten ihn unbedingt verpflichten. Ich bin überzeugt, dass er unserer Mannschaft noch einmal entscheidend weiterhelfen kann", fügte Schade an.

Zuletzt hatte Porto Alegre noch rund 15 Millionen Euro gefordert. Aranguiz selbst hatte signalisiert, zu keinem anderen Klub als Leverkusen wechseln zu wollen, er wird schon am Mittwochabend in Leverkusen erwartet.

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