1. Bundesliga 17/18
| 13.21 Uhr

50 Millionen Euro Jahresgehalt
China lockt Aubameyang mit unmoralischem Angebot

Pierre-Emerick Aubameyang erhält unmoralisches Angebot aus China
Pierre-Emerick Aubameyang in der Champions League FOTO: dpa, gf ive ss
Düsseldorf. Kaum eine Woche ohne neue Gerüchte um Pierre-Emerick Aubameyang. Ein Wechsel zu einem der großen europäischen Top-Klubs scheint wahrscheinlich. Oder vielleicht doch nach China? Von dort soll ein unmoralisches Angebot kommen.

Real Madrid, Paris St.-Germain, zuletzt noch der AC Mailand und bestimmt auch noch einige Vereine aus der Premier League: Kaum ein europäischer Spitzenverein, der sich aktuell nicht mit der Personalie Aubameyang beschäftigt. Der Gabuner, aktuell noch bei Borussia Dortmund unter Vertrag, scheint die Qual die Wahl zwischen vielen verheißungsvollen Wechselmöglichkeiten zu haben. 

Laut "L'Equipe" will nun allerdings auch ein Klub aus China in den Poker einsteigen. Der Verein Tianjin Quanjian soll nach einem Bericht der französischen Sportzeitung dem Stürmer ein Netto-Jahresgehalt von 50 Millionen Euro anbieten. Damit wären neue Sphären erreicht, Aubameyang wäre mit einem Schlag der bestbezahlteste Fußballer der Welt. Die Ablöse soll dabei um die 80 Millionen Euro betragen.

In der chinesischen Super League liegt das Team von Trainer Fabio Cannavaro derzeit relativ unspektakulär nur auf Platz neun. Mehr Schlagzeilen macht dagegen die Vereinsführung im Hantieren mit Mondpreisen für europäische Profis.

Im Winter versuchte der Verein bereits Anthony Modeste für 50 Millionen Euro vom 1. FC Köln zu gewinnen. Er und der Verein wiederlagen jedoch den finanziellen Lockrufen. Bei Aubameyang dürfte das ähnlich sein.

(dbr)
 
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