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Borussia Mönchengladbach
Schubert verteidigt sein Auftreten: "Ich bin kein Roboter"

Das ist André Schubert
Das ist André Schubert FOTO: dpa, fg fdt
Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert will künftig entspannter mit Kritik umgehen. "Ich bin kein Roboter und arbeite daran, dass ich da cooler reagiere", sagte der 45-Jährige unserer Redaktion.

Früher habe er sich mehr Gedanken über das Bild von ihm in der Öffentlichkeit gemacht, gab Schubert zu. "Es gab die Diskussionen über meinen Perfektionismus und darüber, dass ich nie einen Fehler machen wollte. Da überlegst du dir schon zehnmal, was du sagst. Von Jürgen Klopp kann man in der Hinsicht viel lernen, nämlich so zu sein, wie man ist", sagte Schubert.

Schubert, der zuvor auch Cheftrainer in Paderborn und beim FC St. Pauli war, gewährte auch Einblicke in sein Seelenleben als Trainer. "Ich musste viel einstecken, das hat auch weh getan. Da sitzt du dann, verdrückst das eine oder andere Tränchen und fragst dich: Was habe ich gemacht? War das so schlimm? Das musst du in Ruhe und selbstkritisch analysieren. Deshalb brauchte ich etwas Zeit, um herauszufinden, ob ich einen Job in der Bundesliga will", sagte Schubert.

Der zweite Teil des Interviews mit André Schubert erscheint am Montag in der Rheinischen Post und bei RP Online. Den ersten Teil des Interviews lesen Sie hier.

Quelle: RP
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