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Borussia Mönchengladbach
Christensen hat keine Lust mehr auf Debatte über seine Zukunft

Bilder: Das ist Andreas Christensen
Bilder: Das ist Andreas Christensen FOTO: Dieter Wiechmann
Mönchengladbach. Borussias Abwehrspieler Andreas Christensen hat keine Lust mehr auf die öffentliche Debatte um seine Zukunft.  Von Karsten Kellermann

Gefragt, auf was er in den kommenden Monaten gern verzichten würde, sagte der 20-Jährige unserer Redaktion: "Auf die Frage nach meiner Zukunft - Gladbach oder Chelsea – ich weiß es noch nicht und ich kann es nicht sagen. Immer wenn ich gefragt werde, kann ich nur dasselbe sagen: Vielleicht ist es nicht meine Entscheidung. Ich will auch gar nicht darüber sprechen, wo ich glücklicher wäre. Ich mag beide Klubs sehr und will sie nicht vergleichen."

Gladbach hat Christensen vom Londoner Klub ausgeliehen, der Vertrag endet nach dieser Saison. Die Borussen sind bereit, eine Rekordablöse zu zahlen, um Christensen fest zu verpflichten. Christensen selbst glaubt, dass er die eigentliche Entscheidung gar nicht treffen wird. "In dem Fall ist es vielleicht so, dass ich gar keine Wahl habe. Wenn Chelsea sagt, ich soll zurückkommen, kann ich nichts machen", sagte Christensen, der am Samstag mit seiner Mannschaft beim Aufsteiger SC Freiburg spielt. "Aber wenn ich selbst entscheiden kann, werde ich mir die Zeit nehmen und genau überlegen, was ich tue. Es ist ja keine leichte Entscheidung", kündigte er an.

Christensen freut sich ganz besonders auf die Champions-League-Spiele gegen den FC Barcelona – insbesondere das Spiel im Borussia-Park am 28. September. "Auswärts und zu Hause wird es klasse. Aber ich gebe zu: Ich freue mich mehr auf das Heimspiel, als auf das Rückspiel in Nou Camp. Unsere Fans werden uns nach vorn peitschen und noch lauter sein als sonst. Das wird fantastisch", sagte er.

Das komplette Interview finden Sie am Samstag bei RP Online und in der Rheinischen Post. 

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