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Borussia Mönchengladbach
Stindl bleibt bei seiner Frau und fehlt gegen Hoffenheim

Borussia Mönchengladbach: Lars Stindl bleibt bei Frau und Kind
Bei Lars Stindl steht diese Woche die Familie im Fokus. FOTO: Dirk Päffgen
Mönchengladbach. Schon zu Beginn der Trainingswoche fehlte Lars Stindl überraschend beim Training. Bei seiner schwangeren Frau hatte es Komplikationen gegeben. Nun hat der Verein den 27-Jährigen für das Spiel gegen die TSG Hoffenheim am Sonntag freigestellt.

"Wir wollten ihm die Möglichkeit geben, bei seiner Frau zu sein. Ihr geht es aber gut und dem Kind auch", berichtete Sportdirektor Max Eberl auf der Pressekonferenz am Freitag alles Wesentliche. In den nächsten Tagen könne Stindl wieder zur Mannschaft stoßen.

Damit dürfte Trainer André Schubert seine Startelf an zwei Stellen verändert im Vergleich zur Niederlage bei Hannover 96. Als Stindl-Ersatz könnte André Hahn wieder beginnen, zuletzt hatte der 25-Jährige gegen Hertha BSC und den FC Ingolstadt für den verletzten Raffael gespielt. Auf der Position vor der Abwehr kehrt ein hochmotivierter Granit Xhaka ("ein geiler Endspurt") von seiner Gelbsperre zurück. Im Normalfall geht Andreas Christensen wieder in die Dreierkette und spielt dort zwischen Havard Nordtveit und Nico Elvedi, der einsatzbereit ist (war unter der Woche krank).

Nicht mit dabei werden neben Stindl noch Martin Stranzl, Tony Jantschke, Nico Schulz und Álvaro Dominguez sein. In einer Woche gegen den FC Bayern drohen dann wieder Veränderungen: Vier Borussen haben vier Gelbe Karten – Mo Dahoud, Oscar Wendt, Thorgan Hazard und Julian Korb.

(jaso)
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