| 19.42 Uhr

Borussia Mönchengladbach
Favre ist gegen Bundesliga am Montagabend

Fotos: Tops und Flops der Saison
Fotos: Tops und Flops der Saison FOTO: dpa, rwe tmk
Düsseldorf. Borussia Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre hält nichts von der im Raum stehenden Ausweitung des Bundesligaspieltags auf den Montagabend.

"Ich bin nicht unbedingt ein Freund davon. Aber wir sollten sehen, dass es insgesamt nur um fünf Montagsspiele geht, die etwas Entlastung für die Europa-League-Teilnehmer bringen sollen", sagte Favre unserer Redaktion. "Ich denke, dass es auch für die Fans einen fußballfreien Tag in der Woche geben muss. Die Leute müssen auch mal abschalten können, sonst lässt ihr Interesse am Fußball vielleicht irgendwann mal nach", erklärte der Schweizer.

Gladbach spielt in der kommenden Saison erstmals in der Champions League. Die große Euphorie im Umfeld sieht Favre aber nicht als Problem. "Euphorie ist doch immer da. Man muss sie halt beherrschen. Deswegen kommunizieren wir die Realität", sagte Favre. "Ich denke, unsere Fans sind sehr realistisch. Sie wissen, was in der Liga passiert und kennen die größeren Möglichkeiten anderer Vereine", sagte Favre und beschrieb die Realität wie folgt: "Wir verlieren jede Saison Stammspieler. Bayern nicht. Wolfsburg nicht. Leverkusen nicht. Das ist der Unterschied. Aber wir brauchen darüber nicht zu klagen. Das ist Gladbachs Grenze, das wissen alle."

Das vollständige Interview lesen Sie am Montag in der Rheinischen Post, bei RP Online und schon heute Abend in der Rheinischen Post App.

Quelle: RP
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