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Borussia Mönchengladbach
Eberl steht unverändert hinter Schubert

Borussia Mönchengladbach: Max Eberl kommentiert Weinzierl-Gerüchte
Max Eberl hat sich am Freitag erneut zu Gerüchten um Augsburgs Trainer Markus Weinzierl äußern müssen, der einem Bericht zufolge André Schubert ersetzen könnte. FOTO: dpa, mb
Mönchengladbach. Auf der Mitgliederversammlung vor zweieinhalb Wochen sagte Borussia Mönchengladbach Sportdirektor Max Eberl über Trainer André Schubert: "Er hat seine Ideen und wird bei uns die Zeit bekommen, seine Ideen umzusetzen." Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen sah Eberl sich gezwungen, dieses Bekenntnis zu wiederholen.

Am Freitagmorgen hatte die "Bild-Zeitung" über ein angebliches Interesse der Borussia an Markus Weinzierl vom FC Augsburg berichtet, der besonders intensiv beim FC Schalke gehandelt wird. So kommentierte Eberl die Berichterstattung: 

"Es ist schon kompliziert, immer wieder diese Thematik, die uns latent begleitet, kommentieren zu müssen. Ich habe auf der Mitgliederversammlung gesagt: 'Wir stehen zu unserem Trainer. Da gibt es keine zwei Meinungen.' Es ist mühsam, einen Trainer, der, wie ich gelesen habe, eine historische Aufholjagd gestartet hat, ständig verteidigen zu müssen. Es ist so, dass André unser Trainer ist und sehr, sehr gute Arbeit leistet. Und es hat sich nichts von dem verändert, was ich vor ein paar Tagen gesagt habe."

Zuvor war Schubert nur ganz knapp auf das Thema eingegangen. "Damit beschäftige ich mich nullkommanull. Ich arbeite ganz normal und mache meinen Job", sagte der 44-Jährige.

Am Samstag empfängt seine Mannschaft als Tabellenvierter den Dritten aus Leverkusen. Wie vergangene Woche beim 1:1 in München muss Schubert auf Álvaro Dominguez, Nico Schulz, Tony Jantschke und Fabian Johnson verzichten. Vor dem Anpfiff werden gegen 15.15 Uhr die Abgänge Martin Stranzl, Roel Brouwers, Havard Nordtveit, Branimir Hrgota und Martin Hinteregger verabschiedet. 

 

(jaso/kk)
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