| 15.30 Uhr

Borussia Mönchengladbach
Startelf-Einsatz kommt für Raffael wohl noch zu früh

Raffael – Keiner ist wertvoller für Borussia
Raffael – Keiner ist wertvoller für Borussia FOTO: ap
Mönchengladbach. Die Verletztenliste bei Borussia Mönchengladbach wird nur langsam kleiner. Am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt hatte André Schubert immerhin Positives von Raffael zu vermelden. "Er kann im Kader sein", sagte der Trainer.

Raffael fehlt seit einem Monat, seit er sich im Champions-League-Spiel gegen den FC Barcelona einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Zuvor war er bereits zweimal ausgefallen, hat also sieben der vergangenen acht Spiele nicht absolvieren können. Entsprechend dämpfte Schubert noch die Erwartungen. "Heute hatte er seine erste Trainingseinheit mit der Mannschaft", sagte der 45-Jährige.

Weiterhin verletzt sind Thorgan Hazard (Kniereizung), Andreas Christensen (Muskelverletzung im Gesäß) und Ibrahima Traoré (Oberschenkelzerrung). Schubert wird seine Startelf aus dem Frankfurt-Spiel neben Torwart Yann Sommer also aus den Spieler zusammenstellen, die zuletzt beim FC Bayern und gegen den VfB Stuttgart zum Einsatz kamen. Details seiner Überlegungen verriet der Trainer wie immer nicht.

Frankfurt wird ohne seinen "Fußballgott" Alex Meier anreisen. Damit hat Ex-Borusse Branimir Hrgota, der am Dienstag im DFB-Pokal geschont wurde, gute Chancen, gegen seinen alten Klub zu beginnen. "Sie haben eine gute Phase und werden mit viel Selbstvertrauen kommen", sagte Schubert über die Mannschaft von Trainer Niko Kovac, der Mitte März im Borussia-Park (3:0 für Gladbach) erstmals auf der Bank gesessen hatte und die Eintracht anschließend erfolgreich durch die Relegation führte.

(jaso)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Borussia Mönchengladbach: Raffael wohl noch keine Startelf-Option


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.