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Borussia Mönchengladbach
Eberl: Trainersuche könnte bis zur Winterpause dauern

Fotos: Eberl nimmt Stellung zum Favre-Rücktritt
Fotos: Eberl nimmt Stellung zum Favre-Rücktritt FOTO: Dirk Päffgen
Manager Max Eberl hat am Dienstag erneut betont, dass sich Borussia Mönchengladbach bei der Suche nach dem Nachfolger von Lucien Favre kein festes Zeitfenster gesetzt hat. Möglicherweise könnte sich die Trainersuche sogar bis in die Winterpause ziehen.

"Ich kann und will das nicht ausschließen", sagte Eberl bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Interimstrainer André Schubert vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (Mittwoch, 20 Uhr/Live-Ticker). "Das wird kein Schnellschuss werden", betonte Eberl. Der 42-Jährige ließ zudem durchblicken, dass der Klub nicht ausschließlich derzeit vereinslose Fußball-Lehrer auf seiner Liste habe. "Wir versuchen, für uns den besten Trainer zu finden", sagte Eberl. Natürlich sei es wünschenswert, auf andere Rücksicht zu nehmen. "Aber das tut nicht jeder."

Schubert ist nach wie vor nur als Überganglösung gedacht. "Das ist mit ihm auch klar so abgesprochen", sagte Eberl. Auf die Frage, ob er hundertprozentig ausschließen könne, dass Schubert sich doch noch als Kandidat für den Posten als Cheftrainer empfehlen könnte, antwortete Eberl: "Ich bin zu lange im Fußballgeschäft dabei, um irgendetwas ausszuschließen."

Schubert selbst betonte, er empfinde seine Aufgabe nicht als "persönliche Chance", sondern als große Herausforderung für ihn und die Mannschaft.

(areh)
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