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Borussia Mönchengladbach
Fanbus-Attacke: Drei Kölner Fans legen Geständnisse ab

Drei Kölner Fans nach Fanbus-Attacke vor Gericht
Drei Kölner Fans nach Fanbus-Attacke vor Gericht FOTO: dpa, obe fdt
Köln. Drei Anhänger des 1. FC Köln haben vor Gericht gestanden, sich an einem Angriff auf einen Fanbus von Borussia Mönchengladbach beteiligt zu haben.

Die Angeklagten entschuldigten sich am Dienstag vor dem Landgericht Köln bei den Betroffenen und beteuerten, sie seien inzwischen aus der Fangruppe "Wilde Horde" der Kölner Ultras ausgetreten. Einer der Angeklagten ist wegen schweren Landfriedensbruchs angeklagt, die beiden anderen wegen Nötigung.

Die Staatsanwaltschaft legt ihnen zur Last, im März 2012 den Bus mit 30 Fans des Erzrivalen Mönchengladbach auf einen Parkplatz abgedrängt zu haben. Anschließend sollen zahlreiche Kölner den Bus mit Eisenstangen, Schlagstöcken und Steinen schwer beschädigt und die Insassen bedroht haben.

Die Angeklagten versicherten in der Verhandlung, an der Beschädigung des Busses auf dem Parkplatz hätten sie sich nicht beteiligt.

 

(lnw)
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