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Jannik Vestergaard im Interview
"Auch der Kopf braucht sein Training"

Jannik Vestergaard: Däne mit niederrheinischen Wurzeln
Jannik Vestergaard: Däne mit niederrheinischen Wurzeln FOTO: Dirk Päffgen
Mönchengladbach. Zuletzt kamen Gerüchte auf um Jannik Vestergaards Zukunft. Im Interview mit unserer Redaktion erzählt er, warum die Premier League kein Muss ist in seiner Karriere, was Borussia verbessern muss und warum er den mentalen Bereich für unterschätzt hält.  

Herr Vestergaard, nach dem 0:2 in Frankfurt sagte Ihr Gegenspieler Kevin-Prince Boateng, Fußball sei Männersport. Er spielte damit auf die sehr körperliche Herangehensweise der Eintracht an – und auf die Kritik einiger Borussen an der Spielweise. Es klang, also gebe es in Gladbach keinen Männersport. Kränkt Sie das in Ihrer Wikinger-Ehre?

Vestergaard (grinst) Ich bin ja ein großer Football-Fan – und da war eine Menge Football dabei an dem Tag. Ich habe selbst nach dem Spiel gesagt, dass Fußball ein Kontaktsport ist. Darum will ich auf diese Sachen gar nicht so arg eingehen. Aber ich glaube schon, wenn man uns mit Frankfurt vergleicht, dass wir da noch etwas Luft nach oben haben. Unser Fokus soll natürlich weiter auf unseren spielerischen Stärken liegen – doch es ist auch wichtig, zu matchen, was der Gegner einbringt.

Ein bisschen Catchen war auch dabei – bei "Ihrer" Elfmeterszene. Boateng riss Sie zu Boden.

Vestergaard Ich wurde nachher darauf angesprochen, ob ich nicht zu leicht gefallen sei. Aber ich war ja in der Luft, da hat man keinen Halt, wenn man so geklammert wird. Da ist es auch egal, dass man 100 Kilo wiegt. Ich denke, dass es bei meiner Größe für den Schiedsrichter vielleicht oft schwierig ist, ein Foul eines kleineren Gegenspielers zu erkennen. Ich erinnere mich an das Heimspiel gegen Leipzig in der vergangenen Saison. Da werde ich auch runtergezogen im Strafraum, aber es gab keinen Pfiff. Ich glaube, durch meine Statur habe ich da einen Nachteil. Wenn es jetzt in Frankfurt ein Thorgan Hazard oder ein Lars Stindl gewesen wäre, dann hätte es Elfmeter gegeben, da bin ich mir fast sicher. Für mich war es ein Elfmeter, da kann man über Männersport sprechen, wie man will.

Muss man die Grenzen manchmal austesten?

Vestergaard Das kann schon sein. Aber grundsätzlich haben es die Frankfurter gut gemacht. Trotzdem hatten wir einige gute Chancen, um das Spiel zu drehen. Und ich finde auch, dass wir stabil waren. Wir haben wenig zugelassen. Alles in allem war es ein gutes Auswärtsspiel mit vielem, was man braucht, um etwas zu holen. In solchen Spielen zeigt sich, wie wichtig Kleinigkeiten sind.

Sie haben Leipzig angesprochen. Beim 2:2 im Hinspiel dieser Saison hat Borussia viel richtig gemacht: Rückstande aufgeholt, einen Elfmeter verwandelt, sich belohnt für eine gute Leistung.

Vestergaard Allerdings war es auch da nach der Pause besser als in der ersten Halbzeit. So wie wir da in der zweiten Halbzeit gespielt haben, müssen wir es auch jetzt gegen Leipzig machen. Doch ich finde, dass wir in den ersten drei Spielen der Rückrunde eigentlich ganz gut gespielt haben. Es war nicht atemberaubend und es geht sicher auch noch besser. Aber in Köln waren wir stabil und hatten einige Chancen, um sogar zu gewinnen. Gegen Augsburg haben wir es kämpferisch sehr gut gemacht – da haben wir uns selbst gezeigt, dass wir auch ein anderes Gesicht haben. Viele trauen uns das ja gar nicht zu.

Woran liegt das?

Vestergaard Es wird vielleicht nicht so wahrgenommen. Es kommen viele Kleinigkeiten zusammen, die dazu führen, dass das Gefühl, was man hat, nicht optimal ist. Wir sollten aber nicht den Kopf hängen lassen. Es geht alles besser, ja, aber vieles ist auch ordentlich. Die Basis ist da. Darum müssen wir den Fokus auf uns lassen und nicht zu sehr auf das hören, was andere sagen.

Können Sie denn nachvollziehen, was die Stimmung so seltsam macht?

Vestergaard Es hängt damit zusammen, dass man in Gladbach sehr leidenschaftlich mit dem Verein mitfiebert. Darum ist der Umgang mit Borussia sehr emotional. Wir haben schon gezeigt, dass wir Großes leisten können, und wenn das dann nicht klappt, ist der Frust umso größer, weil man es uns einfach zutraut. Es ist eine Spirale. Wir versuchen, daran zu arbeiten, dass negative Sachen, die von außen kommen, keinen Einfluss auf unser Spiel haben. Wenn wir es hinbekommen, stabiler zu sein, wird es weniger Kritik geben und wir werden noch sicherer.

Sie haben vor Gladbach schon in Hoffenheim und Bremen gespielt. War es da ähnlich?

Vestergaard So eine Erfolgssituation hatte ich ja selten. Wir sind drei Punkte vom zweiten Platz entfernt. Darum ist die Kritik für uns manchmal ein bisschen schwer zu verarbeiten. Wir versuchen, uns den Hintern aufzureißen, manchmal klappt es, manchmal nicht. Niemand muss uns bejubeln, wenn wir schlecht spielen und ich will uns auch nicht in eine Opferrolle reden. Aber ich denke, dass andere Vereine für eine Saison, die ergebnistechnisch ähnlich wie unsere ist, viel mehr bejubelt werden.

Schalke 04 zu Beispiel?

Vestergaard Das Beispiel passt ganz gut. Allein, wenn wir das direkte Duell gewinnen und nicht 1:1 spielen, gehen wir vor Schalke in die Winterpause. Es ist alles sehr eng. Aber Schalke wird gefeiert und bei uns werden die negativen Sachen herausgestellt. Da frage ich mich schon, welchen Blickwinkel mancher hat. Von uns werden ganz andere Dinge erwartet – auch im Vergleich zu Vereinen, die finanziell ganz andere Möglichkeiten haben.

Viele sagen Borussia steht gut da, aber … Würden Sie eher sagen: Borussia steht trotz vieler Verletzter so gut da?

Vestergaard Warum nicht? Uns fehlt eben ein Tobias Strobl, der letztes Jahr durch seine Stabilität viel Gutes für unser Team getan hat. Oder Ibo Traoré, der immer wieder nicht da ist, ein Raúl Bobadilla, der vorn eine Anspielstation hätte sein können. Oder Laszlo Bénes als Zocker, als Fernschütze. Das sind alles Spieler, die uns hätten helfen können, ein bisschen mehr zu haben als jetzt. Dass solche Sachen bei der Beurteilung offenbar nur eine kleine Rolle spielen, macht uns schon Gedanken.

Sind die Wellenbewegungen in dieser Saison dafür verantwortlich?

Vestergaard Das trägt sicher dazu bei. Wir haben ja selbst hohe Ziele als Mannschaft und wollen vieles besser machen. Andere haben vielleicht weniger Peaks nach oben, dann wirkt es auch nicht so schwankend, weil die Diskrepanz nicht so groß ist.

Welche Dinge muss Borussia konkret verbessern?

Vestergaard Klar ist, dass wir zu viele Gegentore gefressen haben. Das nagt am Stolz eines Abwehrspielers, natürlich. Wir wollen das als Mannschaft abstellen. Ich finde aber, dass wir das in der Rückrunde geschafft haben. Trotz der vier Gegentore, die wir schon bekommen haben, stehen wir stabil. Ich finde, wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das zweite ist, dass wir effektiver vor dem Tor sein müssen. Wir hatten in allen drei Spielen unsere Chancen – und wenn wir sie besser nutzen, sind wir auch mental in einer besseren Situation. Wir sind oft aktiver, müssen uns dafür aber auch belohnen. Bei einem 1:1 in Frankfurt sagt keiner etwas. Beides zusammengenommen, hinten weniger Tore bekommen und vorn mehr Tore schießen, würde ja schon reichen. So einfach ist das im Fußball: Wir machen es insgesamt ganz gut, müssen es aber in beiden Strafräumen noch besser machen, müssen da konsequenter sein.

Nagt dieses Gefühl, dass es schon ganz gut ist, es aber besser sein könnte, am Team?

Vestergaard Wir Spieler ärgern uns, glaube ich, mit am meisten über vergebene Chancen und liegengelassene Punkte. Im Leistungssport, das sage ich schon lange, wird richtig viel am Körper gearbeitet, da wird alles Mögliche getan, damit man in Form ist. Aber der Kopf wird übersehen.

Plädieren Sie für einen Mentaltrainer?

Vestergaard Nicht unbedingt, ich weiß auch nicht genau, was der Weg wäre.

Müsste man mal bei anderen Sportarten gucken? Bei Denksportarten wie Schach? Sportarten, bei denen es um Konzentration geht wie Billard?

Vestergaard Wie gesagt, ein Wundermittel habe ich nicht. Aber es ist doch zu sehen, welche Rolle der Kopf spielt: Bei dem Stürmer, der plötzlich nicht mehr trifft oder bei dem Stürmer, der schon zweimal getroffen hat und dann auch aus 35 Metern trifft, weil er einen Flow hat. Es prasselt viel auf die Spieler ein in einem Spiel, es gibt viel zu verarbeiten. Vielleicht gibt es da keine Lösung, vielleicht muss man akzeptieren, dass es einfach so ist. Ganz sicher gibt es kein Rezept, das allen gleich hilft. Jeder hat andere Ansätze, um den Kopf frei zu kriegen. Trotzdem denke ich mir: Man macht so viel in Sachen Taktik, Physis, Ernährung. Aber das eine Organ im Kopf, das alles steuert, braucht auch sein Training.

Hinzu kommt: Im Profifußball stellt sich nach dem Spiel niemand hin und erklärt, dass es ihm momentan privat sehr schlecht gehe und er deshalb den Kopf nicht frei habe.

Vestergaard Ich hatte jetzt noch nie Probleme neben dem Platz, bei denen ich das Gefühl hatte, sie beeinflussen meine Leistung. Aber es kann schon sein. Nehmen wir an, ein Spieler trennt sich nach zehn Jahren von seiner Frau. Wenn das menschlich keinen Einfluss hat, dann weiß ich auch nicht. Vielleicht befreit es ihn aber auch, auf dem Platz zu stehen, und den Zuspruch von den Rängen zu spüren. Das meine ich ja damit, dass das Mentale höchst individuell ist.

Schaut man sich vor einem Spiel gegen Leipzig denn eher die positiven Szenen aus der Hinrunde an oder Negativbeispiele aus einem Spiel wie gegen Frankfurt, um es besser zu machen?

Vestergaard Unsere eigenen Spiele bereiten wir ja immer nach. Das Leipzig-Spiel ist schon lange her. Natürlich gibt es Dinge, die weiterhin Bestand haben. Aber jede Mannschaft entwickelt und verändert sich, ob bewusst oder unbewusst. Deshalb werden wir uns eher damit beschäftigen, was Leipzig in den vergangenen Wochen gemacht hat.

Nur eines von sieben Spielen gewonnen. Deshalb kommt der Vizemeister gar nicht mit breiter Brust.

Vestergaard Okay, dann werden wir uns sicher auch anschauen, was Leipzigs Gegner in den Spielen gut gemacht haben.

Vielleicht erinnern Sie sich an unser letztes Interview, das war vor dem 1:6 gegen Dortmund. Damals war der BVB das Nonplusultra. Wenn man sich ansieht, was seitdem passiert ist, stützt das Ihre These der permanenten Veränderung.

Vestergaard Wir haben sie mit unserem Tor aus der Ruhe gebracht. (lacht) Aber Spaß beiseite, auch das Spiel war ein gutes Beispiel, wie wichtig der Kopf ist. Dortmund hatte zwar mehr den Ball, aber bis zu den Toren hatten wir unsere Chancen, um es eng zu halten. Plötzlich geht es Bumm-bumm-bumm und wir liegen 0:3 zur Pause zurück. Wir kommen aus der Kabine, wollen mal schauen, was noch geht – und kassieren sofort das 0:4. Die letzten 40 Minuten waren dann sehr lang.

Ähnlich schnell kam der Zusammenbruch später beim 1:5 gegen Leverkusen, nur in der zweiten Halbzeit. Die beiden Spiele sind fast alleine dafür verantwortlich, dass Gladbach mehr Gegentore hat als die Konkurrenz.

Vestergaard Nehmen wir mal an, wir verlieren nur 1:3 gegen Dortmund und 1:2 gegen Leverkusen – sechs Gegentore weniger, die Bilanz sähe ganz anders aus. Das nagt schon am Stolz eines Innenverteidigers und tut weh. Irgendwann blicken wir aber auf diese Spiele zurück und wissen, was wir daraus gelernt haben.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Jannik Vestergaard für Dänemark bei der WM spielt?

Vestergaard Spielt oder dabei ist? (schmunzelt)

Gut nachgehakt, wir meinten, ob Sie auch spielen. Von einem Kaderplatz gehen wir mal aus.

Vestergaard Ich will natürlich spielen und ich bin bereit. Aber wir haben im letzten Jahr kein Spiel verloren, das haben wir als Mannschaft erreicht. Christian Eriksen ist unser Weltklasse-Spieler, aber dahinter sind wir sehr ausgeglichen. Wir haben einen unheimlich guten Zusammenhalt. Nach dem Essen sitzen wir oft stundenlang zusammen, trinken Kaffee, quatschen und lachen. Auf dem Platz sind wir füreinander da, das ist einfach ein sehr geiles Gefühl. Wir sind ein kleines Land, da müssen wir zusammenhalten. Dänemark wird keine 50 Weltklasse-Spieler produzieren, deshalb müssen wir andere Dinge gut machen.

Ihrem internationalen Ruf haben die wenigen Einsätze in der Nationalmannschaft und die vielen Gegentoren in Gladbach nicht geschadet. Unabhängig davon, wie viel dahintersteckt: Zumindest werden Sie mit dem FC Arsenal und Inter Mailand in Verbindung gebracht.

Vestergaard Das nehme ich gar nicht wahr. Ganz allgemein gesprochen: Komplett erfunden ist selten etwas, Journalisten haben ja auch einen Ruf zu verlieren. Aber mit den ganzen sozialen Netzwerken und Webseiten ist heutzutage ein enormer Bedarf da. Jeder sitzt an seinem Smartphone und will nicht 16 Stunden auf die nächste Zeitung warten. Sicherlich wird deshalb viel geschrieben, was wenig konkret ist. Das beziehe ich jetzt gar nicht auf die Gerüchte um meine Person.

Bei Gerüchten aus der Premier League horcht ein Skandinavier aber sicherlich besonders auf.

Vestergaard In Deutschland wächst man mit der Bundesliga auf, in Dänemark liegt der Fokus mehr auf der Premier League. Theoretisch ist England interessanter für einen Skandinavier als für einen gleichaltrigen Deutschen...

... wie Ihren Kollegen Christoph Kramer, der sagt, England reize ihn nicht so sehr...

Vestergaard ... zum Beispiel. Aber ich halte die Premier League auch nicht für ein höheres Ziel als die Bundesliga. In diesem Jahr sind die englischen Mannschaften international gut dabei, vorher waren die deutschen gut repräsentiert. Für mich sind beide ziemlich auf Augenhöhe. Ich persönlich habe keinen Karriereplan, den ich unbedingt umsetzen muss. Hier in Gladbach bin ich bei einem tollen Verein. Wenn ich noch zehn Jahre Bundesliga spiele, ist es eine gute Karriere gewesen. Wenn ich fünf in der Premier League spielen darf, dann auch. Ich entscheide mich – wie bei meinem Wechsel nach Gladbach 2016 – immer für das, was ich für richtig halte. Und es kann gut sein, dass die richtige Entscheidung ist, lange hier zu bleiben.

Muss Europa in dieser Saison das Ziel sein?

Vestergaard Wir wollen international spielen. Ich glaube, das wird da draußen auch von uns erwartet.

Heißt: Platz sechs und aufwärts?

Vestergaard Platz sechs wäre eine sehr gute Saison.

Gefühlt ist sogar Platz vier und damit die Champions League greifbar wie selten.

Vestergaard Ich finde es falsch, so zu denken. Es gibt überhaupt keine leichten Spiele mehr. Mein Eindruck ist, dass die schlechteren Mannschaften nicht mehr so schlecht sind wie früher. Zwischen den letzten vier, fünf Mannschaften der Tabelle und denen ab Platz zwei sind die Unterschiede nicht so groß. Köln gewinnt plötzlich seine Spiele, Bremen spielt gut und führt in München, Hamburg punktet in Leipzig. Früher hatte ich das Gefühl, man konnte irgendwo hinfahren und sich vornehmen, den Gegner 3:0 wegzuputzen. Der Rückstand zu den Champions-League-Plätzen mag nicht so groß sein, aber es sind so viele Spiele, die man erst mal gewinnen muss.

Ist das eine Momentaufnahme oder wird das langfristig so bleiben?

Vestergaard Man sieht es auch bei den Nationalmannschaften: Albanien war bei der EM dabei, wir haben mit Dänemark gegen Montenegro verloren. Die Ausbildung ist überall besser geworden, die Spieler sind nicht mehr nur in den heimischen Ligen unterwegs. Früher ist man nach Malta geflogen und es ging darum, ob es zweistellig ausgeht. Heute musst du mit einem 2:0 oder 3:0 zufrieden sein.

Auch bei der WM dürfte einiges drin sein für die Underdogs.

Vestergaard Nehmen wir Island: Die haben 350.000 Einwohner. Eigentlich kann das gar nicht sein, dass die 15 Spieler auf WM-Niveau zusammenbekommen. Aber Island hat England mit seinen 50 Millionen Einwohnern geschlagen. Der Unterschied zwischen der Weltklasse und den Schwächeren schrumpft. In einem Spiel ist alles möglich.

Was ist schwieriger: Mit Dänemark ins WM-Viertelfinale zu kommen oder mit Gladbach die Champions League zu erreichen?

Vestergaard Das weiß ich nicht, wir werden es im Juli wissen. Für Gladbach wäre der sechste Platz schon sehr gut. Wenn Bayern den Pokal gewinnt, könnte auch der siebte reichen für Europa.

Dann dürften Sie mit Dänemark aber nicht so weit kommen, sonst wird der Urlaub extrem kurz.

Vestergaard Da würde der Erfolg vor dem Urlaub gehen. (lacht) Generell ist es immer ein Erfolg, mit Gladbach international zu spielen. So eine Leistung darf man nicht unterschätzen. Auch wenn die Wahrnehmung sich von Woche zu Woche ändert , finde ich, dass wir auf einem guten Weg sind und uns stabilisiert haben. Jetzt müssen wir es, wie ich gesagt habe, in den Strafräumen noch besser machen.

Das Gespräch führten Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz.

 
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