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Borussia Mönchengladbach
Eberl: "Dem müssen wir uns stellen"

Bilder: Xhaka wettert nach Gelb-Rot gegen Werder
Bilder: Xhaka wettert nach Gelb-Rot gegen Werder FOTO: ap
Bremen. Nach der dritten Niederlage im dritten Spiel hat Max Eberl Stellung zur derzeitigen Situation bei Borussia Mönchengladbach bezogen und über mögliche Nachbesserungen des Kaders gesprochen.

Herr Eberl, was geht ihnen nach diesem 1:2 in Bremen durch den Kopf?

Max Eberl Na ja, wir müssen uns die Spiele im Moment einfach unfassbar hart erarbeiten. Und wir werden derzeit mit Toren hart bestraft für Kleinigkeiten, müssen auf der Gegenseite dafür einen sehr, sehr großen Aufwand betreiben. Aber dem müssen wir uns stellen und uns auf das Spiel in 14 Tagen gegen den HSV konzentrieren.

Ist dieser Fehlstart inzwischen auch eine Kopfsache für die Spieler?

Eberl Damit müssen wir uns beschäftigen, das ist doch klar. Vor dreieinhalb Monaten war alles leicht, wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Wir müssen wieder da hinkommen, was uns stark gemacht hat, und dabei ist nicht der ein oder andere gefragt, sondern die ganze Mannschaft.

Fehlt auch die Galligkeit?

Eberl Nein, wir sind schon willens, und wir sind auch präsent in den Zweikämpfen, aber es sieht im Moment eben schwerer aus, weil eben jeder diese letzte Saison noch im Kopf hat. Aber es ist ja nicht so, dass wir den Misserfolg nicht kennen, dass wir eine Mannschaft sind, die von Erfolg verwöhnt ist. Dementsprechend werden wir jetzt auch mit dieser Situation umgehen.

Heute schließt das Transferfenster. Wird Borussia noch mal aktiv?

Eberl Wir haben uns ja um Dante bemüht, aber er hat sich für Wolfsburg entschieden. Ich halte es nicht für sehr wahrscheinlich, dass noch was passiert, aber ich will es nicht ausschließen.

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