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Borussia Mönchengladbach
Schubert: Verletzungen liegen nicht an der Spielweise

Das ist André Schubert
Das ist André Schubert FOTO: afp
Mönchengladbach. Borussias Trainer André Schubert schließt aus, dass die jüngste Verletztenmisere mit der unter ihm leicht veränderten Spielweise seines Teams zu tun hat. Von Stefan Klüttermann

"Patrick Herrmann hat sich vor fünf Wochen verletzt, das hatte also mit einer veränderten Spielweise gar nichts zu tun. Granit Xhaka ist umgetreten worden. Nico Schulz hatte keine größere Spielbelastung, als seine Verletzung nach 30 Minuten entstanden ist. Wir spielen ja nicht gleich wie Stuttgart oder Leverkusen. Die Spielweise hat sich insofern ein bisschen geändert, dass wir ein paar mehr Sprints haben als bisher", sagte Schubert am Donnerstag.

Borussia war unter seinem Interimscoach zuletzt etwas aktiver, offensiver und mit mehr Pressing als zuvor unter Lucien Favre aufgetreten, hatte aber als Basis das Favre-System beibehalten. "Borussia gehörte auch im letzten Jahr zu den Top drei bei den Laufumfängen in der Bundesliga. Die Sprints haben sich bewegt bei einer Zahl von 170 bis 180 pro Spiel, die liegen jetzt bei 200 bis 220. Das sind pro Spieler drei bis vier Sprints über 90 Minuten mehr. Das werden sie gerade noch so schaffen. Das, was wir an Belastung haben, ist verkraftbar und von uns auch auf Dauer gut zu leisten", sagte Schubert.

In dieser Saison waren oder sind bereits neun Borussen-Profis verletzt und verpassten mindestens ein Pflichtspiel.

Quelle: RP
 
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