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Borussia Mönchengladbach
Spekulationen um Max Kruse und den FC Schalke

Borussia Mönchengladbach: Spekulationen um Max Kruse und den FC Schalke
Max Kruse macht sich über die Spekulationen "keine Gedanken". FOTO: ap
Mönchengladbach. Max Kruse, zuvor eingewechselt, hätte das 0:1 von Borussia Mönchengladbach im Europa-League-Spiel beim FC Sevilla abzuwenden können. Doch Sevillas Torhüter wehrte den Kopfball ab. Gleichwohl war Kruse am Freitag Gesprächsthema. Sein Berater Thomas Strunz wurde beim FC Schalke 04 gesichtet. Es soll um einen eventuellen Wechsel Kruses nach Gelsenkirchen gegangen sein.

Eine Ausstiegsklausel, die auf zwölf Millionen Euro beziffert wird, ermöglicht Kruse den vorzeitigen Ausstieg aus seinem bis 2017 datierten Vertrag. So eine Klausel hatte er auch in Freiburg.

"Ich werde und muss mich jetzt nicht mit irgendwelchen Vereinen beschäftigen, mache mir über solche Spekulationen keine Gedanken. Ich weiß davon auch nichts. Es muss auch nicht zwingend was mit mir zu tun haben, mein Berater hat ja auch ein paar Schalker unter Vertrag", sagte Kruse.

Er wird auch mit Dortmund und Wolfsburg in Verbindung gebracht. Entscheidet sich Kruse für einen Wechsel, hätte Gladbach reichlich Geld, um einen Nachfolger zu holen. Die Wertsteigerung wäre immens. Als Manager Max Eberl Kruse 2013 aus Freiburg holte, zahlte er 2,5 Millionen Euro.

(kk)
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