Foto: ddp
Wir haben für Sie die Fakten des 20. Spieltags zusammengestellt.
Foto: ddp
TORE: In den neun Spielen des 20. Spieltags fielen 24 Tore, was einem mäßigen Schnitt von 2,67 Treffern entspricht. Insgesamt 516-mal waren die Bundesliga-Profis in dieser Spielzeit erfolgreich. Damit fielen 2,87 Tore pro Begegnung. In der Vorsaison standen zum gleichen Zeitpunkt 488 Treffer zu Buche. Der Italiener Luca Toni von Bayern München führt die Torjägerliste mit 13 Toren vor Mladen Petric von Borussia Dortmund (11).
Foto: ddp
ZUSCHAUER: 311.934 Zuschauer besuchten die Partien des 20. Spieltags. Der Schnitt von 34.659 ist eher schwach. Nur die AWD-Arena in Hannover (49.000 gegen München) war ausverkauft. Der Saisonbesuch nach 180 Partien beträgt 6.982.163, was einem Schnitt von 37.307 entspricht. Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison hatten 94.458 Fans weniger Karten gekauft (Schnitt 38.253).
Foto: ddp
SPIELER-JUBILÄUM: Lewan Kobiaschwilis 250. Bundesligaspiel wurde dem Georgier mit einer 1:2-Heimpleite gegen Wolfsburg gründlich verdorben. 121-mal war der Nationalspieler zwischen 1998 und 2002 für den SC Freiburg in der ersten Liga aufgelaufen. Ebenfalls erfolglos blieben zwei weitere Jubilare: Der Frankfurter Ioannis Amanatidis bestritt sein 150. Spiel beim 0:1 in Rostock, der Cottbuser Timo Rost sein 100. beim 0:2 gegen Dortmund.
Foto: ddp
SPIELER-DEBÜT: Drei Debütanten schnupperten zum ersten Mal Bundesliga-Luft. Der Brasilianer Caio feierte seinen Einstand für Frankfurt beim 0:1 in Rostock. Der 21-Jährige war im Winter für rund vier Millionen Euro vom brasilianischen Erstligisten Socidade Esportivo Palmeiras Sao Paulo zu den Hessen gewechselt. Für den HSV durften der Belgier Vadis Odjidja-Ofoe und der Weißrusse Anton Putsilo zum ersten Mal auflaufen. Putsilo kam von Dinamo Minsk, Odjidja-Ofoe vom RSC Anderlecht.
Foto: ddp
TOR-JUBILÄUM: Das 500. Tor der laufenden Saison schoss Mario Gomez. Der Fußballer des Jahres 2007 erzielte die 2:0-Führung für den VfB Stuttgart in Duisburg. Es war gleichzeitig das 1500. Gegentor für die Meidericher in der höchsten Spielklasse und der 30. Treffer des Nationalspielers für die Schwaben in der Bundesliga.
Foto: ddp
DAUERBRENNER: Oliver Kahn ist nach seinem Einsatz am Sonntag bei Hannover in der Rekordspielerrangliste mit dem viertplazierten Mirko Votava gleichgezogen. Beide liegen mit 546 Bundesligaspielen hinter Klaus Fichtel (552). Kahn kann bei noch verbleibenden 14 Spieltagen noch an Fichtel vorbeiziehen und am Ende der Saison hinter Karl-Heinz Körbel (602) und Manfred Kaltz (581) den dritten Platz belegen. Kahn beendet nach der laufenden Saison seine Karriere.
Foto: ddp
TOR-DEBÜT: Sein erstes Bundesliga-Tor erzielte Schalkes Neuzugang Vicente Sanchez. Der Uruguayer, der in der Winterpause für eine Million Euro vom mexikanischen Erstligisten Deportivo Toluca gekommen war, traf zur 1:0-Führung für die Königsblauen gegen Wolfsburg - Endstand 1:2.
Foto: ddp
HATTRICK: Luca Toni gelang der 89. Hattrick der Bundesliga-Historie. Der Italiener erzielte alle drei Treffer zum 3: 0-Erfolg der Bayern bei Hannover 96. Das gleiche Kunststück war in der aktuellen Saison nur Ivica Olic am 10. Spieltag beim 4:1-Sieg des HSV über den VfB Stuttgart gelungen.
Foto: ddp
DOPPELPACK: Mario Gomez, Mladen Petric und David Jarolim erzielten die Doppelpacks des 20. Spieltags. Der 22-jährige Gomez markierte die ersten beiden Treffer für den VfB Stuttgart beim 3:2 in Duisburg. Es war der dritte Doppelpack für Gomez in seinem 79. Spiel in der Bundesliga. Der Dortmunder Petric war bereits zum vierten Mal in dieser Saison mit zwei Toren erfolgreich und sorgte im Alleingang für den 2:0-Sieg in Cottbus. Beim 3:0-Erfolg des Hamburger SV über den VfL Bochum war David Jarolim doppelt erfolgreich. Der Tscheche markierte die spielentscheidenend Treffer zum 2:0 und 3:0.
Foto: ddp
PLATZVERWEIS: Iwan Saenko vom 1. FC Nürnberg hat als 16. Spieler in der laufenden Saison die Gelb-Rote Karte kassiert. Der russische Stürmer wurde im Auswärtsspiel in Bremen von Schiedsrichter Florian Meyer wegen unsportlichen Verhaltens vom Platz gestellt.
Foto: ddp
SERIEN: Arminia Bielefeld bleibt nach dem 0:1 in Berlin auch unter Trainer Michael Frontzeck das schlechteste Auswärtsteam der Liga mit nur vier Punkten aus zehn Spielen. Dortmund dagegen ist weiter der Angstgegner von Energie Cottbus: Die Westfalen gewannen alle fünf Auswärtspiele in der Lausitz. Werder Bremen bleibt bestes Heimteam der Liga (27 Punkte) und hat nach dem 2:0-Sieg die letzten sechs Heimspiele gegen Nürnberg gewonnen. Die Franken dagegen haben schon sieben Spiele auswärts in Folge verloren. Das ist die schlechteste Club-Serie seit der Saison 1983/84, als Nürnberg sämtliche 17 Auswärtsspiele verloren hatte. Der MSV Duisburg bleibt nach dem 2:3 gegen Stuttgart schlechteste Heimmannschaft (sieben Punkte aus elf Spielen). Aufsteiger Karlsruhe kann nach dem 2:2 gegen Leverkusen auf eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage daheim blicken. Frankfurts Lauf von fünf Spielen ohne Niederlage endete durch das 0:1 in Rostock, und auch Schalke konnte seine Serie von sieben Spi