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Wir haben für Sie den Medienwald zum 26. Bundesliga-Spieltag für Sie durchforstet.
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Rheinische Post:
"Leverkusen empfing Bruno Labbadia gestern um halb sechs mit Schmuddelwetter und Schmähgesängen aus der Fankurve. 90 Minuten später schlichen der Geschmähte und sein Hamburger SV aus der BayArena mit einer 2:4-(1:1)-Niederlage im Gepäck."
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Hamburger Morgenpost:
"Ruud van Nistelrooy ist dabei und der HSV verlässt am Ende den Platz als Verlierer. Das hatte es bislang noch nicht gegeben. In Leverkusen ist die Serie gerissen. Bei seinem fünften Einsatz für den HSV konnte auch die Magie des Superstars die Hamburger nicht vor der Niederlage retten."
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Welt:
"Herbstmeister Bayer Leverkusen hat eine alte Rechnung mit dem ungeliebten Ex-Trainer Bruno Labbadia beglichen und sich eindrucksvoll im Titelrennen der Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Neun Monate nach dem großen Zerwürfnis feierte die Werkself bei Labbadias Rückkehr mit dem Hamburger SV nach Leverkusen einen 4:2 (1:1)-Sieg und lieferte dabei phasenweise eine Gala-Vorstellung ab."
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Bild:
"Kießling ballert, Adler flattert schon wieder - Dieses Spiel macht Jogi Löw richtig Arbeit! Nach Leverkusens 4:2 über den HSV muss der Bundestrainer dringend über zwei Bayer-Stars nachdenken."
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Express:
"Leverkusen rächt sich an Labbadia - Am Ende kannten Hohn und Spott auf Ex-Trainer Bruno Labbadia bei den Bayer-Fans keine Grenzen. „Siehst du, Bruno, so wird das gemacht“, war noch der harmloseste Fangesang nach dem 4:2 gegen den HSV. Bayer ist wieder da!"
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Süddeutsche:
"Der bessere Ribery - Bezahlt, um zu siegen: Gegen den SC Freiburg beweist Arjen Robben einmal mehr, wie sehr er Franck Ribéry als Lenker in der Offensive des FC Bayern abgelöst hat."
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Stern:
"FC Robben besiegt Freiburg - Es musste wohl so kommen: Lange Zeit verteidigte der SC Freiburg seine 1:0-Führung in München mit Mann und Maus - dann schlägt Arjen Robben gleich zwei Mal zu und dreht das Spiel innerhalb von sieben Minuten. Nach dem 2:1 grüßen die Bayern wieder von der Tabellenspitze."
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kicker:
"Robben packt den Hammer aus - Nach verschlafener erster Halbzeit und Pausenrückstand schaltete der FC Bayern gegen den lange Zeit disziplinierten Abstiegskandidat Freiburg nach einer Stunde einen Gang hoch und erkämpfte sich in der Schlussphase nach einem harten Stück Arbeit einen hochverdienten Sieg."
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Bild:
"Die Serientäter vom 1.FC Nürnberg haben wieder zugelangt! Erst die Dauergewinner aus München gestoppt, dann Leverkusen die erste Saisonniederlage beigebracht. Und jetzt endete die Pleitenserie gegen Berlin. Das 2:1 war der erste Auswärtssieg bei der Hertha seit 1991. Der FCN-Trainer hat die Jagd auf die Konkurrenz aus Köln und Bochum (je drei Punkte vor dem Club) eröffnet."
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Süddeutsche:
"Hauptstadt am Abgrund - Jagdszenen in Berlin: In der Nachspielzeit kassiert Hertha BSC gegen Nürnberg das 1:2 und muss sich als Absteiger fühlen. Manager Preetz weint, einige Zuschauer stürmen den Platz."
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Spiegel:
"Hertha-Fans jagen Spieler vom Platz - Tabellenschlusslicht Hertha BSC hat erneut eine Chance in der Bundesliga zur Aufholjagd verpasst. Gegen Konkurrent Nürnberg kassierten die Berliner die nächste Heimniederlage. Nach der Partie mussten die Spieler vor den eigenen Fans flüchten."
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Berliner Zeitung:
"Nix funkelt mehr - Dieser Klub ist nicht mehr zu retten, bei Hertha bricht das blanke Chaos aus!
Hertha verliert sein Schicksalsspiel gegen Nürnberg 1:2. Und das so unglaublich unnötig! Allein in den ersten 20 Minuten verballern die Berliner leichtfertig vier (!) Großchancen, bekommen in der Nachspielzeit die Quittung."