Stille und Gemurmel statt Gesänge und Anfeuerungsrufe haben den Beginn der Partien am 14. Spieltag in den Bundesligen geprägt.
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Zahlreiche Fans beteiligten sich am Dienstagabend an dem Protest gegen das geplante Sicherheitskonzept im deutschen Fußball.
Sowohl bei den vier Spielen der zweiten als auch der ersten Liga – hier ein Bild aus Frankfurt – schwiegen viele Zuschauer wie geplant während der ersten zwölf Minuten und zwölf Sekunden.
Das Motto des Protests: Ohne Stimme keine Stimmung
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In Dresden betonten die Fans die Wichtigkeit der Stehplätze.
Nur in Hannover wurde das Schweigen frühzeitig beendet: Der 1:0-Führungstreffer der Gastgeber durch Mame Diouf kam dazwischen.
Die Fan-Szene will an diesem und zwei weiteren Spieltagen der Bundesligen gegen das geplante Sicherheitskonzept protestieren. Dieses wollen die 36 Profiklubs bei ihrer Vollversammlung am 12. Dezember verabschieden.