1. Bundesliga 17/18
| 11.26 Uhr

Dauerkartenpreise in der Bundesliga
Beim HSV stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht

Das kosten die Dauerkarten der Klubs
Das kosten die Dauerkarten der Klubs FOTO: dpa, awa kno ljm jai
Düsseldorf. Beim Hamburger SV werden die Fans selten mit fußballerischen Leckerbissen verwöhnt. In der Heimtabelle der abgelaufenen Saison landete der HSV mit 28 Punkten nur auf Platz elf, doch die Fans des Bundesliga-Dinos müssen für Dauerkarten tiefer in die Tasche greifen als andere Anhänger.

Der Dauerkarten-Verkauf für die neue Bundesliga-Saison ist in vollem Gange. Die Preise in den einzelnen Stadien variieren dabei stark. Am meisten muss ein Zuschauer in Hamburg ausgeben, preiswert ist dagegen eine Dauerkarte beim VfL Wolfsburg. Borussia Mönchengladbach liegt im oberen Drittel.

Den preiswertesten Sitzplatz in der kommenden Saison gibt es für Dauerkartenbesitzer in Wolfsburg: 200 Euro kostet dort die günstigste Preiskategorie. Dagegen kann im Hamburger Volksparkstadion ein Sitzplatz pro Saison sogar bis zu 805 Euro kosten – Spitzenwert aller Bundesligisten. Ebenfalls teuer fallen die Sitzplatzkarten in Frankfurt (803 Euro), Schalke (776 Euro) oder Freiburg (765 Euro) aus.

Am teuersten ist die günstigste Sitzplatz-Dauerkarte übrigens beim SC Freiburg. 480 Euro müssen die Fans mindestens aufbringen, um sich alle Heimspiele sitzend anschauen zu können.

Eine komplette Übersicht über die Dauerkartenpreise der 18 Bundesligisten erhalten Sie in der Bilderstrecke.

(dbr)
 
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Bundesliga 17/18: Dauerkarten beim Hamburger SV am teuersten


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