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Hans Meyer ist immer ein gefragter Interview-Partner. Nicht nur wegen seiner unbestrittenen Sach-Kompetenz, sondern auch wegen seiner launigen Sprüche. Wir zeigen Ihnen die besten Sprüche.
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(über sein Verhältnis zu Eduard Geyer): "Keine Ahnung, ich habe meine Akte noch nicht gelesen... Wir sind keine guten Freunde, also wenn der eine Geburtstag hat, wird nicht angerufen."
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"Jörg Stiel ist in letzter Zeit ein gefragter Interview-Partner. Er verdient dabei mehr Geld als bei uns."
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"Dass ich bei Twente später eine Vertragsverlängerung bekam, war dann kein Zufall mehr. Offensichtlich waren sie von meiner Schönheit so begeistert."
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(nach einer hohen Niederlage in Leverkusen): "Wir haben sie erst sehr spät in den Griff bekommen, aber da war die Krähe schon tot."
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(zu Gladbacher Zweitliga-Zeiten zu einem DSF-Reporter): "Danke für die Glückwünsche beim Unternehmen Aufstieg. Sie werden sich noch schwarz ärgern, wenn wir es wirklich schaffen, dann guckt nämlich keine Sau mehr Ihre Sendung."
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"Nur 20 Prozent der Spieler halten sich im Urlaub an die Vorgaben des Trainers. Mindestens 50 Prozent erholen sich nach dem Motto - Wer sich bewegt, der wird erschossen."
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(auf die Frage, ob der Punkt bei den Bayern das schönste Weihnachtsgeschenk sei): "Das kann ich jetzt nicht sagen. Sonst bekomme ich Probleme, wenn meine Frau an Heiligabend mit dem Päckchen mit der Feinripp-Unterwäsche ankommt."
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"In Köln haben sie vier Tage lang die Geschäftsstelle abgeschlossen und jede halbe Stunde eine Flasche Sekt entkorkt, als sie den Toni Polster für 1,8 Millionen Mark nach Gladbach verkauft hatten."
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"Die Spieler kommen morgens um neun, trinken Kaffee, halten ein Schwätzchen, danach eine kleine Mannschaftsbesprechung, 90 Minuten Training, eine Stunde Nachbereitung. Und nachmittags gehen sie dann mit der Mutti auf die Kö nach Düsseldorf. Die können einkaufen, während andere noch an der Maschine stehen. Als Fußball-Profi hat man eine herrliche Zeit."
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(über alte Jenaer Zeiten): "Das Trainingsgelände war hier mein Heiligtum. Platzwart Erich Hage hat mit der Gartenschere das Unkraut gerupft. Wenn sich ein Rabe auf dem Rasen niedergelassen hatte, wurde der erschossen."
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"Bemerkenswert finde ich die Tatsache, dass 3000 unserer Fans in St. Pauli waren und davon waren höchstens 2000 wegen der Reeperbahn da."
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"Wenn ich eine ganze Flasche Rotkäppchen getrunken habe, wurde meine Frau danach regelmäßig schwanger."
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(in einem Interview mit der Zeitung "Neues Deutschland" auf die Frage "Merken Ihre Spieler, dass da ein Trainer aus einer anderen Welt kommt?"): "Nein, es finden montags wirklich keine Parteiversammlungen statt."
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"In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde."
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(auf die Frage, warum Daniel Felgenhauer nicht nach Gladbach wechsle): "Der kam nach dem 2:2 in unsere Kabine und wollte sein Trikot tauschen. Da habe ich ihm gesagt: "Du bekommst keins. In der nächsten Saison hast Du davon Tausende." Er hat nicht gelacht: Prüfung nicht bestanden - der hat keinen Humor."
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"Das wird eine schöne Heimfahrt. Einen Punkt geholt und zudem waren die Jungs eine Woche nicht bei der Mutti."
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(kommentiert eine Rote Karte gegen Leverkusens Placente): "Ich glaube, er hat ein Rudel gebildet."
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(während einer Pressekonferenz auf St. Pauli): "Der Butterkuchen hier ist wirklich ausgezeichnet, den hat bestimmt Frau Demuth gebacken." (Dietmar Demuth war zum damaligen Zeitpunkt Trainer vom FC St. Pauli/Red.)
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(über Igor Demo): "Igor hat eine anstrengende Woche hinter sich und ist gestern erst nach Hause gekommen. Eventuell hat ihn seine Tochter nicht schlafen lassen. Von seiner Frau will ich erst gar nicht reden."
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(über seinen ghanaischen Stürmer Lawrence Aidoo): "Er lernt jetzt auch schon seit zwei Jahren die deutsche Sprache und kann schon Guten Tag sagen."
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(nach einer Heimniederlage gegen Arminia Bielefeld): "Ich habe Möhlmann vorher gesagt, dass wir uns auf eine Punkteteilung einigen können. Aber das hat der Schweinehund nicht mitgemacht."
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(nach einem Sieg gegen Bayern München im ersten Saisonspiel): "Wenn ich mit dem System Weihnachten im gesicherten Mittelfeld bin, dann können wir drüber reden. Aber nach einem Spieltag werde ich mich hüten, meinen Kopf so weit aus dem Fenster zu halten. Doch wenn Sie schreiben, Hans Meyer hat ganz alleine gewonnen, dann haben Sie natürlich Recht."
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(über das Europacup-Finale 1981 Carl Zeiss Jena - Dynamo Tiflis): "Ich bin heute noch nicht darüber weg, dass wir damals das Europacup-Finale in Düsseldorf verloren haben. Aber zum Glück reißen sie ja das Rheinstadion jetzt ab."
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(über Max Eberl, der einen Nasenbeinbruch erlitten hatte): "Er sieht jetzt auf jeden Fall interessanter aus."
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Nach dem 3:0-Sieg zum Bundesliga-Auftakt in Stuttgart, der Nürnberg zum Tabellenführer machte: "Ich denke, die Spitze werden wir auch nicht mehr hergeben."
Quelle: Blutgrätsche.de