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Wir haben die Stimmen zum 23. Spieltag für Sie zusammengestellt...
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Trainer Jos Luhukay (Borussia Mönchengladbach): "Wir leben noch. Man braucht auch ein Quäntchen Glück. Aber die Mannschaft hat große Moral gezeigt und nicht mal unverdient den Ausgleich gemacht."
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Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "In der zweiten Halbzeit haben wir zehn Minuten schlecht gespielt, dann haben wir uns gefangen und mächtig Druck gemacht. Leider haben wir trotz einer sehr guten Ausgangsposition nur einen Punkt mitgenommen. Wir habens verpasst. Die Chance war da, mehr draus zu machen."
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Trainer Mirko Slomka (Schalke 04): "Wir haben richtig Vollgas gegeben und Druck aufgebaut. Es ist aber nicht zu ändern, wir müssen uns auf die nächsten Spiele konzentrieren. Wir haben immer noch ein paar Punkte Vorsprung. Über die Rote Karte von Lincoln müssen wir reden. Wir haben genug Sorgen aufgrund der vielen Verletzten, und dann bestrafen wir uns auch noch selbst. Allerdings gingen im Spiel auch einige Provokationen von Schneider in Richtung Lincoln voraus. Eine längere Sperre tut uns sehr weh, aber wir haben auch ohne Lincoln schon gute Spiele gemacht."
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Trainer Michael Skibbe (Bayer Leverkusen): "Ich wünsche den Schalkern als Gelsenkirchener Junge die Meisterschaft natürlich vom Herzen, aber wir müssen auch sehen, dass wir unsere Punkte holen. Meine Mannschaft hat heute aufopferungsvoll gekämpft. Wir hatten aber auch Glück und Rene Adler im Tor, der uns mit Weltklasseparaden den Sieg gerettet hat."
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Trainer Armin Veh (VfB Stuttgart): "Ich habe erwartet, dass Hertha defensiv spielt, aber nicht so defensiv, wie sie es gemacht haben. Vor allem van Burik und Simunic haben sehr gut gespielt. Die Hertha hat uns das Spiel schwer gemacht und deshalb geht der Punkt in Ordnung."
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Trainer Falko Götz (Hertha BSC Berlin): "In der zweiten Halbzeit war der Druck ganz schön groß. Uns war vorher klar, dass Stuttgart mit der Euphorie der letzten Wochen den Druck erhöhen würde. Aber wir haben ganz gut gestanden und kaum Chancen ermöglicht. Wir haben uns den Punkt erkämpft."
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Trainer Ottmar Hitzfeld (Bayern München): "Das Wichtigste sind die drei Punkte, um den Anschluss nach oben zu wahren und eine Aufholjagd zu starten. Oliver Kahn hat uns am Anfang vor einem Rückstand bewahrt, da gab es ein paar Unsicherheiten. Danach haben wir flüssig kombiniert und gut nach vorne gearbeitet. Der Sieg war verdient, weil wir viel mehr Chancen hatten. Nach dem 2:0 sind wir leichtsinnig geworden."
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Trainer Klaus Augenthaler (VfL Wolfsburg): "Wir hatten zu Beginn zwei gute Möglichkeiten, das hätte uns Mut geben müssen. Komischerweise haben wir die Bayern dann aber aufgebaut, waren im Mittelfeld zu wenig aggressiv, haben zu viele lange Bälle gespielt und zu wenige Zweikämpfe gewonnen. Dazu kam der unnötige Elfmeter, den Alexander Madlung verursacht hat. Auch in der zweiten Halbzeit haben wir zu wenige Zweikämpfe gewonnen. Die ganze Körpersprache meiner Mannschaft ließ nicht erkennen, dass sie etwas holen wollte."
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Trainer Dieter Hecking (Hannover 96): "In der ersten Halbzeit sind wir nicht so ins Rollen gekommen und haben dem Gegner Chancen erlaubt. Da waren wir froh, dass es zur Halbzeit 0:0 stand. Nach der Pause haben wir dann das Tempo erhöht und auch nach der Führung weiter nach vorn gespielt. Wir sind froh über den Sieg und darüber, dass wir den BVB auf Distanz gehalten haben."
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Trainer Jürgen Röber (Borussia Dortmund): "Wir sind natürlich enttäuscht. Bis zum Elfmeter haben wir uns geschickt verhalten und gut gestanden. Leider konnten wir unsere Chancen nicht nutzen. Am Ende sind wir ausgekontert worden, da haben wir zu offen gespielt.
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Trainer Marcel Koller (VfL Bochum): "Wir hatten Höhen und Tiefen im Spiel. Wir hatten einige gute Aktionen im Kombinationsspiel nach vorne, vor allem beim 1:0. Unterm Strich kam aber immer wieder wenig dabei heraus. Uns sind zu viele Abspielfehler unterlaufen, wir waren ungewöhnlich hektisch. Es ist ärgerlich, nach zweimaliger Führung nur unentschieden zu spielen."
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Trainer Michael Frontzeck (Alemannia Aachen): "Ich bin überglücklich mit dem Punkt, obwohl wir schon bessere Auswärtsspiele gezeigt haben. Aber großes Lob an die Mannschaft für die tolle Moral. Wir haben uns durch eine gute kämpferische Leistung das Unentschieden verdient."
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Trainer Petrik Sander (Energie Cottbus): "Wir haben ein Spiel gesehen, in dem beide Mannschaften sehr verunsichert waren. Wie wir uns in der ersten Halbzeit präsentiert haben, war schauderhaft. Da kann ich die Pfiffe der Zuschauer vollkommen nachvollziehen. Wir haben den Gegner aufgebaut und zu Chancen eingeladen. In der Kabine wurde es dann relativ laut. Im zweiten Spielabschnitt haben wir mit mehr Elan und Leidenschaft gespielt."
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Trainer Frank Geideck (Arminia Bielefeld): "Die Enttäuschung ist bei allen sehr groß. Wir haben zunächst alles das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten und schnell 1:0 geführt. Dann haben wir aber das zweite Tor versäumt, und dadurch kam die Angst auf zu verlieren. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir noch gute Torchancen. Dann wurde der Druck von Energie aber immer größer."
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Trainer Huub Stevens (Hamburger SV): "Es war super, dass wir so früh in Führung gegangen sind, aber danach war es nicht mehr so gut. Wir haben den Gegner zu sehr aufgebaut. In der zweiten Halbzeit war das in den ersten 30 Minuten nicht der HSV, den ich sehen möchte. Glücklicherweise sind wir durch Kampf wieder ins Spiel gekommen, aber es hätte auch 2:2 ausgehen können. Wir haben noch elf Endspiele und nicht mehr als das."
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Trainer Friedhelm Funkel (Eintracht Frankfurt): "Man hat gesehen, dass wir den Abstiegskampf angenommen haben. Die Mannschaft hat 90 Minuten gefightet und ist nach dem frühen 0:1 zurückgekommen. Mannschaften, die nicht gefestigt sind, haben solche Spiele auch schon höher verloren. Wir haben Herz gezeigt und alles versucht. Wir sind willens und in der Lage, auch wieder Spiele zu gewinnen.
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Trainer Jürgen Klopp (FSV Mainz 05): "In der ersten Halbzeit war ich von der Leistung meiner Mannschaft richtig angetan. Zidan ist einfach unglaublich, vor allem seine Bierruhe beim 2:0. Auch wenn es am Ende knapp war, habe ich nicht gezittert. Denn wenn der Ausgleich gefallen wäre, wäre das auch okay gewesen. So konnte ich mich einfach freuen."
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Trainer Hans Meyer (1. FC Nürnberg): "Bei uns haben einige vielleicht schon einmal zuviel vom Europacup gesprochen. Die Leistung in der ersten Halbzeit war richtig Asche. Positiv war, dass die Mannschaft in der zweiten Halbzeit noch einmal alles versucht hat. Deshalb bin ich den Jungs insgesamt auch nicht böse."