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Wir zeigen Ihnen die höchsten Strafen, die die Bayern gegen ihre eigenen Spieler ausgesprochen haben.
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Stefan Effenberg soll 1998, so heißt es, 10.000 Mark zahlen, weil er angetrunken mit dem Auto unterwegs war und deshalb auch seinen Führerschein abgeben muss.
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Mario Basler wirft Trainer Giovanni Trapattoni 1997 eine falsche Taktik vor. Die Äußerungen in der Öffentlichkeit schlagen angeblich mit 10.000 Mark zu Buche.
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Mario Basler schlägt 1998 über die Stränge. Er ist krank geschrieben, feiert aber bis morgens um vier Uhr in einem Klub. Auch von einer Schlägerei ist die Rede. Wiederum beträgt die Strafe wohl 10 000 Mark.
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Mario Basler feiert 1999 den Geburtstag seines Kollegen Didi Hamann bis drei Uhr früh, obwohl um elf Uhr Zapfenstreich ist: dieses Mal 20.000 Mark.
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Mario Basler und
Sven Scheuer sind 1999 an einer Schlägerei in einer Regensburger Pizzeria beteiligt. Der Klub suspendiert beide.
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Lothar Matthäus und
Bixente Lizarazu kriegen sich 1999 auf dem Trainingsplatz heftig in die Wolle. Der deutsche Rekordnationalspieler verpasst dem Kollegen eine Watschn und zahlt 10.000 Mark.
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Oliver Kahn bestätigt 2002, dass er 10.000 Euro nach einem Disco-Ausflug nach Karlsruhe zahlen muss.
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Oliver Kahn verlässt 2007 die Weihnachtsfeier des Klubs vorzeitig und kritisiert das Team in einem Interview: 25.000 Euro Strafe.
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Luca Toni verlässt nach seiner Auswechslung zur Halbzeit des Spiels gegen Schalke 04 das Stadion. Seine Strafe wird auf 10.000 Euro taxiert
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Philipp Lahm kritisiert im Interview der "Süddeutschen Zeitung" die Vereinspolitik. Strafe: mindestens 25.000 Euro