Foto: AP
Boss Hans-Joachim Watzke hat die Jahreshauptversammlung des Bundesligisten Borussia Dortmund auch dazu genutzt, Seitenhiebe gegen Liga-Konkurrenten zu verteilen.
Foto: AP
Watzke: "Wenn auf der Meisterschaftsfeier des VfL Wolfsburg, des Vereins für Leibesübung oder Leichtathletik oder was auch immer, gesagt wird, VW ist heute Deutscher Meister geworden, dann sagt das alles aus."
Foto: AP
Watzke: "Gerecht geht es definitiv nicht zu. Man kann nicht als VfL Wolfsburg oder... wie heißen die...T...HG oder TSG Hoffenheim alle Sahne aus dem ganzen Thema rauslutschen. Die großen Klubs, Borussia Dortmund, Schalke 04, Hamburger SV dazu benutzen, dass die Fans dieser Klubs sich vors Fernsehen setzen, Sky abonnieren, und das Geld, was dann in die Liga kommt, das wird nur erfolgsabhängig bezahlt."
Foto: AP
Watzke: "Und Wolfsburg und Hoffenheim, die davon ohnehin schon genug haben, und nur mit einer Ausnahmegenehmigung, einem Geburtsfehler der deutschen Liga '98 überhaupt dafür eine Genehmigung bekommen haben, die partizipieren daran. Das finde ich nicht gerecht."
Foto: AP
Watzke: "Was hat das bitte mit erfolgreich zu tun, wenn der erfolgreiche Deutsche Meister VfL Wolfsburg mit 136 Fans durch die Liga reist und die Spiele auf Sky von 100 Leuten geguckt werden. Während Borussia Dortmund dann spielt und 100.000 Abonnenten sitzen vorm Fernsehschirm. Das ist Verursachungsgerechtigkeit, wenn ... wir dann auch mehr Geld bekommen."
Foto: AP
Watzke: "Wir wohnen hier nicht in einem Speckgürtel wie in München oder in Hamburg oder woanders. Hier haben wir 20 Jahre lang dramatische Struktureinbrüche registrieren müssen."
Foto: AP
Watzke: "Wir müssen dafür streiten, ... dass wir nicht nur... Schalke 04...Borussia Dortmund die Folklore abbilden, dass die Werksklubs das Geld dafür kassieren."
Foto: AP
Watzke: "Wir haben drei größere Transfers gemacht - für unsere Verhältnisse. In Hoffenheim oder Wolfsburg wären das kleinere Transfers."
Foto: AP
Watzke: "Wir wollen mit unserer Philosophie, mit dem Geld, was zugegebenermaßen nicht so viel ist wie bei anderen Klubs, ohne den weißen Ritter aus Hoffenheim oder woher auch immer... wir wollen aus eigener Kraft unsere sportliche Stärke zurückgewinnen."