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Wir haben für Sie die Stimmen des 27. Spieltages zusammengestellt.
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Ernst Middendorp (Arminia Bielefeld): "Die Mannschaft hat die Herausforderung angenommen und richtig reagiert. Wir haben sehr konzentriert gespielt"
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Thomas Doll (Borussia Dortmund): "Es tut sehr weh, weil wir ein Sechs-Punkte-Spiel gegen einen unmittelbaren Gegner verloren haben. Aber wir haben es uns selbst zuzuschreiben. Wir hatten viele leichtfertige Ballverluste. Doch was mich noch mehr ärgert, ist, dass wir viel zu wenig Tempo im Mittelfeld hatten. Wie wir da aufgetreten sind, das war viel zu wenig, das war gar nix."
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Christian Wörns (Borussia Dortmund): "Das ist ein bitterer Abend für uns. Wir müssen schauen, dass wir irgendwie dranbleiben. Jeder Einzelne ist jetzt gefragt"
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Trainer Jürgen Klopp (FSV Mainz 05): "Wir hatten eine tolle Anfangsphase und haben das Spiel so gestaltet, wie wir das wollten. Wir hatten riesengroße Chancen, aber haben diese nicht genutzt. Leverkusen war einfach superclever und abgezockt. Nach dem 0:3 hat man meiner Mannschaft angemerkt, dass ihr der Glaube an einen möglichen Punktgewinn abhanden gekommen war. Am Ende wurden wir zu hektisch."
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Trainer Michael Skibbe (Bayer Leverkusen): "Ich bin hochzufrieden, aber das Spiel hatte genauso gut auch anders herum laufen können. Bei uns hat in den ersten 30 Minuten im Defensivspiel nichts gestimmt. Wir können uns bei unserem Torwart Rene Adler bedanken, denn er hat wieder klasse gehalten. Am Ende haben wir verdient gewonnen."
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Trainer Armin Veh (VfB Stuttgart): "Wir waren ein bisschen gehandicapt, weil wir einige Stammspieler nicht dabei hatten. Bis zum Ausgleich haben wir die Sache im Griff gehabt, danach sind wir ins Schwimmen gekommen. Insgesamt bin ich zufrieden."
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Trainer Armin Veh (VfB Stuttgart): "Wir waren ein bisschen gehandicapt, weil wir einige Stammspieler nicht dabei hatten. Bis zum Ausgleich haben wir die Sache im Griff gehabt, danach sind wir ins Schwimmen gekommen. Insgesamt bin ich zufrieden."
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Trainer Petrik Sander (Energie Cottbus): "Die Mannschaft kann stolz auf sich sein, dass sie gegen einen absoluten Meisterschafts-Favoriten einen Punkt ergattern konnte. In der ersten Halbzeit konnten wir uns zunächst nicht befreien, da kam eine Angriffswelle nach der anderen. Die Mannschaft hat sich aber mit Glück in die Halbzeit gerettet. Danach war es das gleiche Bild, aber wir konnten uns besser befreien."
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Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Natürlich sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Wir hatten die Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen. Bis zum Strafraum war fast alles perfekt, aber wenn du die wenigen Möglichkeiten nicht nutzt, dann kannst du nicht gewinnen. Das Entscheidende fehlte, sozusagen das Salz in der Suppe. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Selbst wenn wir gewonnen hätten, hätte man uns nicht den Gefallen getan, die Saison abzupfeifen."
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Trainer Ottmar Hitzfeld (Bayern München): "Ich glaube, dass der Sieg aufgrund unseres Chancenplus' verdient war. Wir hätten durchaus höher gewinnen können. Wir standen auch defensiv sehr stabil und haben wenig zugelassen. Das gibt uns Sicherheit für die nächsten Spiele. Nach 20 Minuten haben wir auf einmal Respekt vor Schalke bekommen, aber in der zweiten Halbzeit waren wir wieder besser organisiert. Da haben wir es Schalke schwer gemacht, nach vorne zu spielen. Die drei Punkte geben uns Selbstvertrauen, jetzt müssen wir das Spiel schnell abhaken und uns auf Mailand konzentrieren."
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Trainer Mirko Slomka (Schalke 04): "In der ersten Halbzeit haben wir kein gutes Spiel gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir den Bayern über einen längeren Zeitraum Paroli bieten können. Das frühe Gegentor hat uns aus dem Konzept geworfen. Wir haben uns zu wenige Chancen erarbeitet, deshalb ist der Sieg für Bayern in Ordnung. Es gab die ein oder andere Entscheidung des Schiedsrichters, die uns nicht viel Freude bereitet hat."
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Trainer Hans Meyer (1. FC Nürnberg): "Wir hatten ein paar richtige Probleme. Einige Spieler hatten noch die Länderspiele in den Beinen. Andere, die sonst top sind, haben es nicht geschafft, ihre Mitspieler mitzuziehen. Deshalb bin ich rundum zufrieden, dass wir gewonnen haben, zumal Hertha uns in der zweiten Halbzeit dominiert hat. Wir haben das Spiel mit Glück und Geschick gewonnen. Darüber bin ich richtig froh, mehr als über das 3:0 gegen Bayern München, das war leichter. Es ist eine feine Sache, dass wir dieses Spiel nach 14 Tagen Pause so über die Bühne gebracht haben."
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Trainer Falko Götz (Hertha BSC Berlin): "Ich bin natürlich überhaupt nicht zufrieden. Wir haben erst 35 Minuten vor Schluss angefangen, Fußball zu spielen. Es spricht für unsere Situation, dass wir wenig gute Torchancen zugelassen haben, aber trotzdem einem Rückstand hinterlaufen mussten. Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen. In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, was wir können. Es hat aber nicht gereicht. Gegen Nürnberg muss man 90 Minuten so spielen."
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Trainer Jos Luhukay (Borussia Mönchengladbach): "Es war für uns das erwartet schwere Spiel. Frankfurt war sehr kompakt und zweikampfstark, und wir haben es nicht geschafft, uns Möglichkeiten herauszuspielen. Es gab dann aber noch eine dramatische Schlussphase und am Ende ein gerechtes Unentschieden. Für uns ist dieser eine Punkt eigentlich zu wenig."
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Trainer Friedhelm Funkel (Eintracht Frankfurt): "Wir sind durch eine Standardsituation glücklich in Führung gegangen, haben es danach aber versäumt, ein zweites Tor zu machen. Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden. Wir können damit aber besser leben, weil wir Mönchengladbach auf Distanz gehalten haben."
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Trainer Huub Stevens (Hamburger SV): "In der ersten Halbzeit haben wir den Fußball gespielt, den wir gerne sehen möchten. Wir haben attraktiv und gut organisiert gespielt und uns viele Chancen rausgespielt. Leider haben wir kein Tor gemacht. Das wäre super gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir mehr Druck bekommen, auch weil Rafael etwas abgebaut hat. Es wurde schwierig, aber wir sind gut durchgekommen. Heute zählen nur drei Punkte, damit sind wir sehr zufrieden."
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Trainer Klaus Augenthaler (VfL Wolfsburg): "Ich hoffe, dass diese Niederlage, die absolut in Ordnung ist, zur richtigen Zeit kommt. Man kann nicht erst mit Fußballspielen anfangen, wenn man ein Gegentor kassiert. Wir haben erst ab der 60. Minute gezeigt, was Fußball ausmacht. Der HSV hat uns vorgemacht, wie man im Abstiegskampf, in dem wir jetzt auch sind, spielen muss. Ich hoffe, wir lernen daraus."
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Trainer Marcel Koller (VfL Bochum): "Wir haben viel Leidenschaft und Laufbereitschaft gezeigt. Es war natürlich Glück, dass wir zwei Tore kurz hintereinander erzielen konnten, wodurch wir mehr Sicherheit bekommen haben. Wir dürfen jetzt nicht in Selbstzufriedenheit verfallen und weiterhin gegenhalten, um uns auf diesem Tabellenplatz festzubeißen."
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Trainer Dieter Hecking (Hannover 96): "Das war kein erfreulicher Nachmittag für uns. Wir waren an Harmlosigkeit im Angriff nicht zu übertreffen und haben jeglichen Druck auf das gegnerische Tor vermissen lassen. Es war zu einfach, wie wir das Spiel weggegeben haben. Es gibt in der kommenden Woche viel aufzuarbeiten."