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Wir haben für Sie die Trainerstimmen des 20. Spieltages gesammelt.
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Trainer Dieter Hecking (Hannover 96): "Nach dem 0:1 haben die Bayern entschlossen nachgesetzt und das Spiel entschieden. Da war deutlich zu sehen, dass uns noch einiges fehlt, um in so einem Spiel zurückzukommen. Wir hatten einen schwierigen Start in die Rückrunde und müssen nun in Bochum wieder anfangen, Erfolge einzufahren."
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Trainer Ottmar Hitzfeld (Bayern München): "Wir haben das Spiel nicht so gut begonnen und wurden von Hannover in die Defensive gedrängt. Zum Ende der ersten Halbzeit haben wir uns aber ganz gut befreit. In der zweiten Halbzeit ist Luca Toni dann über sich hinausgewachsen und wir haben eine souveräne Führung herausgespielt.
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Trainer Huub Stevens (Hamburger SV): "Wir waren über 90 Minuten klar die bessere Mannschaft, daher geht das Ergebnis in Ordnung. Ich habe immer gesagt, dass die Bayern die beste Mannschaft haben und Meister werden. Da schauen wir nicht hin."
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Trainer Marcel Koller (VfL Bochum): "Das erste Tor für den HSV war nicht regulär, die Aktion davor war ein klares Handspiel. Wir haben dann in der zweiten Halbzeit versucht das wegzustecken und mehr nach vorne zu spielen. Wir sind aber nicht in den Strafraum gekommen. Da hat uns die Konsequenz gefehlt. Das zweite Tor für die Hamburger war ebenfalls unnötig, das hat uns die letzte Moral genommen. Die Niederlage ist zu hoch, aber nicht unverdient."
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Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Ich bin mit diesem Ergebnis zufrieden. Es war nicht der ganz große spielerische Glanz, aber auch solche Spiele muss man erst gewinnen. Wir haben das Tempo nicht immer hoch gehalten, deshalb sahen unsere Aktionen manchmal ein bisschen schwerfällig aus."
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Trainer Thomas von Heesen (1. FC Nürnberg): "Wegen des Platzverweises war das Spiel eigentlich schon nach 20 Minuten ein Muster ohne Wert. Die Bremer kamen zwar nie richtig ins Spiel, aber am Ende fehlte uns einfach die Kraft. Fatal war, dass wir unsere große Torchance zum 1:0-Führungstreffer nicht nutzen konnten."
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Trainer Michael Skibbe (Bayer Leverkusen): "Die Spielweise der Karlsruher hat uns häufig in Verlegenheit gebracht. Uns ist es nur phasenweise gelungen, das Spiel zu kontrollieren. Selbst nach dem 2: 0 war ich mir noch nicht sicher, und der KSC hat am Ende das Unentschieden verdient."
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Trainer Edmund Becker (Karlsruher SC): "Meine Mannschaft hat über die gesamten 90 Minuten ein Klassespiel gemacht und sich auch durch den Rückstand nicht aus der Bahn werfen lassen. Am Ende bin ich zufrieden mit dem Punkt und der Art und Weise, wie wir Fußball gespielt haben."
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Trainer Rudi Bommer (MSV Duisburg): "Ich kann mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht leben, das hatte nichts mit Bundesliga zu tun. Die Umstellungen in der zweiten Halbzeit haben dann gefruchtet, wir haben mit Leidenschaft und Spielwitz agiert. Leider sind wir am Ende nicht belohnt worden."
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Trainer Armin Veh (VfB Stuttgart): "In der ersten Halbzeit haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Zur Pause hätten wir noch höher führen können. In der zweiten Halbzeit haben wir es uns dann selber schwer gemacht. Am Ende bin ich mit dem Sieg aber sehr zufrieden."
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Trainer Friedhelm Funkel (Eintracht Frankfurt): "Hansa hat verdient gewonnen. Sie haben durch eine gesunde Aggressivität verhindert, dass wir zu unserem Spiel gefunden haben. Wir sind nicht zu klaren Chancen gekommen. Meine Mannschaft hat im Spielaufbau zu viele Fehler gemacht. Wir haben es Hansa zu leicht gemacht."
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Trainer Frank Pagelsdorf (FC Hansa Rostock): "In der ersten Halbzeit haben sich beide Mannschaften komplett neutralisiert. In der zweiten Halbzeit haben wir dann richtig Druck entwickelt, ohne hinten aufzumachen. Dadurch sind wir zu Chancen gekommen, haben aber selbst keine zugelassen."
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Trainer Michael Frontzeck (Arminia Bielefeld): "Kompliment an meine Mannschaft. Das war heute das beste Spiel der letzten drei Partien, in denen ich Trainer in Bielefeld war. Ich hab immer von kleinen Schritten gesprochen, heute hätte es ein großer werden können. Die Mannschaft hat diese unglückliche Niederlage nicht verdient. Aber wir brauchen jetzt den Kopf nicht in den Sand zu stecken."
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Trainer Lucien Favre (Hertha BSC Berlin): "Es war schwierig für uns, Bielefeld hat sehr kompakt gestanden. Unser Sieg ist nicht unverdient. Meine Spieler haben das Glück provoziert, weil sie mehr nach vorne probiert haben. Das Tor wird Raffael mehr Vertrauen geben, das erste Heimtor war für ihn wichtig."
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Trainer Thomas Doll (Borussia Dortmund): "Ich bin sehr zufrieden über die drei Punkte und die Art und Weise, wie wir in der Abwehr gespielt haben. Endlich haben wir mal wieder ein zu Null über die Runden gebracht. Wir wussten, dass es in Cottbus schwer wird, dass der Gegner mit viel Leidenschaft spielen wird. Aber wir haben genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Wir waren sehr präsent und sind nicht in Konter gelaufen. Das war zwar kein gutes Fußballspiel, dass lag aber auch an den schwierigen Platzverhältnissen. Ich hoffe, dass wir jetzt ein wenig an Fahrt aufnehmen."
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Trainer Bojan Prasnikar (Energie Cottbus): "Wir wollten der Kanzlerin Angela Merkel heute ein Geschenk machen, aber wir haben heute schwächer gespielt als zuletzt. Durch das sehr schnelle Gegentor sind wir in eine schwierige Situation geraten. Dadurch mussten wir das Spiel machen, was uns große Probleme bereitet hat. Es war zu wenig Bewegung nach vorne und wir hatten zu viele Ballverluste. Am Ende haben wir mit drei Stürmern gespielt, aber auch das war zu wenig."
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Trainer Felix Magath (VfL Wolfsburg): "Grafite hat eine Topleistung gebracht, er war heute überragend. Wir haben gewonnen, weil Schalke vor dem Champions-League-Spiel nicht konzentriert war. Aber wir haben auch jede Menge Glück gehabt. Für uns war der Sieg hier eher schmeichelhaft."
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Trainer Mirko Slomka (Schalke 04): "Die Enttäuschung ist sehr groß. Man geht als Trainer natürlich davon aus, dass wir nach dem Tor die Führung über die Runden bringen. Wenn ich ehrlich bin, war das schon eine sehr bittere Heimniederlage. Wir haben diese Euphorie von den Medien in letzter Zeit gar nicht so wahrgenommen. Wir müssen uns jetzt auf die kommenden Aufgaben konzentrieren."