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Wir haben die besten Sprüche von Bayern-Manager Uli Hoeneß gesammelt.
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Über die Herbstmeisterschaft 2011: "Wenn du immer Zweiter, Dritter, Vierter mit zehn Punkten Abstand bist, macht dich das krank, und da hast du keine schönen Wochenenden. Jetzt mit so einem schönen Weihnachtsergebnis gewinnt man für zwei Monate Lebensqualität."
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Über Louis van Gaal: "Mit van Gaal haben wir das Double geholt und standen im Champions-League-Finale. Dass der menschlich eine Katastrophe war, steht auf einem anderen Blatt. Fachlich war er top."
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Über Jürgen Klinsmann, nach seiner Entlassung bei Bayern und der Anstellung von Jupp Heynckes: "Da haben wir für zigtausend Euro Computer gekauft. Da hat er den Profis in epischer Breite gezeigt, wie wir spielen wollen. Wohlgemerkt wollen. Jupp Heynckes hat einen Flipchart und fünf Eddingstifte. Da kostet einer 2,50 Euro. Und da malt er auf die Tafel die Aufstellung des Gegners und sagt ein paar Takte dazu. Mit Heynckes gewinnen wir Spiele für 12,50 Euro, und bei Klinsmann haben wir viel Geld ausgegeben und wenig Erfolg gehabt."
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Über eine Hoeneß-Biographie: "Eine Biografie? Von mir? Nein. Never ever! Wenn ich die Wahrheit über das, was ich alles erlebt habe, schreiben würde, müsste man etwa zehn Bände machen - und ich müsste nach der Veröffentlichung nach Australien auswandern."
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Über Lothar Matthäus: "Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion."
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Über das Engagement der Spieler des FC Bayern gegen Gewalt: "Die Spieler waren total begeistert von der Aktion. Das ist eines der wenigen Dinge, wo sie einmal nicht ihre Berater fragen müssen."
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Über Trainerentlassungen: "Wenn einer 100 Millionen verdient, dann ist er trotzdem noch ein Mensch. Und wenn er kein Arschloch ist, dann geht ihm das nahe, wenn er seine Arbeit nicht mehr weitermachen darf."
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Über WM-Qualifikationsspiele gegen "Exoten": "Wenn man gegen Liechtenstein spielt, kann man auch gegen den FC Tegernsee spielen!"
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Über die Spekulationsgeschäfte von Banken: "Ich habe für mein Schweinefleisch fünf verschiedene Lieferanten. Ich rufe an, lasse mir die Preise geben und kaufe dann. Für was aber brauchen Banker Schweinebäuche?"
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Über die Feier von Franck Ribery und Luca Toni in einer Pizzeria: "Die müssen sich doch mal den Frust von der Seele saufen. Wir haben doch früher auch auf dem Oktoberfest die Maßen reingelassen."
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Über sein Verhältnis zum FC Bayern: "Ein Uli Hoeneß lässt den FC Bayern nie im Stich. Und wenn irgendein Problem entsteht, würde ich zur Not hier sogar ein halbes Jahr den Platzwart machen."
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Über sein Leben ohne Computer: "Der FC Bayern ist natürlich total modern. Karl-Heinz Rummenigge hockt den ganzen Tag vorm Computer und hat eckige Augen."
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Über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern":
"Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird."
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Auf die Frage nach seinem Wunschgegner fürs Champions-League-Finale: "For me, it's scheißegal."
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Auf die Frage, ob der er sich einen Transfer David Beckhams nach München vorstellen könne: "Es nützt dir nichts, einen zu holen, der immer bei Bravo Sport auf der Seite eins steht. Wir wollen einen haben, der beim Kicker auf Seite eins steht."
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Über Bundestrainer Jürgen Klinsmann: "Der soll hier herkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen."
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Weisheit: "Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre."
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Zu den eigenen Fans: "Eure Scheiß-Stimmung, da seid ihr doch dafür verantwortlich und nicht wir."
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Über Otto Addo: "Der Addo gehört in den Zirkus."
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Über Spieler-Preise: "Die Wahnsinnspreise zahlen wir sicherlich nicht, aber die mittleren Wahnsinnspreise könnte ich mir schon vorstellen."
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Über Lothar Matthäus: "Wenn Matthäus Bundestrainer geworden wäre, das wäre wie wenn der Chefspion des KGB Bundeskanzler geworden wäre."
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Über seine Vergangenheit als Spieler: "Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer angezogen, weil ich wußte: Wenn der Franz 'Bulle' Roth sauer auf mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für mich Überlebenskampf - und ich habe mich dabei wunderbar entwickelt."
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Über Reiner Calmund: "Der sagt zu allem irgendwas. Stoßen in Tschechien zwei Spieler mit dem Kopf zusammen, weiß er, dass das in Leverkusen 1934 auch schon passiert ist."
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Über Christoph Daum: "Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen"
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Über den Wechsel von Lothar Matthäus zu Maccabi Netanya: "Hoffentlich hat die Frau Merkel demnächst nicht zuviel Arbeit, die diplomatischen Beziehungen zu verbessern."
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Über Schalke 04 (im November 2004): "Wir haben etwa soviel Festgeld wie der FC Schalke Schulden. Deswegen werden sie uns vielleicht irgendwann sportlich nahekommen, aber in den Finanzen brauchen sie noch 20 Jahre."
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Über seine Aufgaben im November 2004: "Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können."
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Über die Perspektiven des FC Bayern: "Ich bin mir sicher, in den kommenden zehn Jahren werden wir in Europa erfolgreicher sein als in den vergangenen zehn Jahren."
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Über seine Anfangszeit als Manager: "Ich habe mich um jeden Scheiß gekümmert, Abfahrtszeiten, Busunternehmen, Trikots, zur Not habe ich den Spielern die Stollen reingeschraubt."
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Über den ehemaligen Bundes- und Bayern-Trainer: "Wenn Klinsmann Obama ist, dann bin ich Mutter Teresa."