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Wir haben für Sie den Medienwald zur Champions League durchforstet.
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AS: "Messi dirigiert die beste Version des Meisters. Er führt Barca gegen ein trauriges Stuttgart an, das in nur 22 Minuten liquidiert wurde. Es war so leicht und bequem."
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Sport: "Diese Mannschaft erfüllt immer seinen Auftrag. Barca löst mit einem Torfestival und Dampfwalzen-Fußball das Ticket fürs Viertelfinale. Ein erneuter Weltklasseauftritt von Leo Messi."
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El Mundo Deportivo: "Eine große Nacht des Meisters, eine Vorführung von Barca gegen Stuttgart in einem Spiel, das eindeutig den Rhythmus von Messi hatte."
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Marca: "Der Meister macht den Weg frei. Guardiolas Jungs haben die deutsche Mannschaft überrannt. Barcelona wollte keine Überraschungen und gab von Beginn an das Tempo vor. Stuttgart war sehr weit weg von seiner Bestform."
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Focus: "Der VfB Stuttgart kann und will nicht - Stuttgarts peinliches 0:4 in Barcelona bedeutet nicht nur das Aus in der Champions League. Es ist ein Rückschlag für die hochgelobte Arbeit von Trainer Christian Gross."
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Stern: "Der bittere Abschied des Jens Lehmann - Er fluchte, schnauzte und hielt, was das Zeug hält. Doch am Ende resignierte auch Jens Lehmann vor dem übermächtigen Gegner. Bitterer als das 0:4 des VfB Stuttgart beim FC Barcelona kann ein Abschied von der internationalen Fußball-Bühne kaum sein."
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Spiegel: "Die große Show des kleinen Ballkünstlers beginnt um Punkt 20.58 Uhr: Lionel Messi, 1,69 Meter groß und derzeit wohl der weltbeste Fußballer, läuft in Richtung Strafraum des Gegners, den Ball am Fuß. Vorbei am erster Stuttgarter, vorbei am zweiten, vorbei am dritten, ein Schuss - der Rest ist Jubel bei den knapp 90.000 Zuschauern im Camp Nou. Aus 16 Metern zirkelt der Argentinier den Ball links oben in den Winkel. Und bereits dieses Dribbling samt Abschluss in der 13. Minute lässt erahnen, dass der VfB Stuttgart an diesem Abend kaum eine Chance haben wird."
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Süddeutsche: "Verdammt, so gut sind die. Gab es wirklich jemanden, der von der nächsten Runde träumte? Der VfB Stuttgart geht im Champions-League-Achtelfinale in Barcelona mit 0:4 unter - und kann nur staunen ob der Genialität von Lionel Messi."
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Deutsche Welle: "Die Sensation ist ausgeblieben: Ohne schlecht Fußball zu spielen, bekommt der VfB Stuttgart beim 0:4 in Barcelona deutlich seine Grenzen aufgezeigt."
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Die Presse: "Wer Messi hat, hat keine Sorgen"
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Bild: "Sammer wütet gegen Stuttgart: „Kindergarten-Fußball!“"
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The Sun: "The Special won"
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ARD: "Die Show des José Mourinho - einzigartig in jeder Hinsicht. Es passte alles von hinten bis vorne. José Mourinho triumphierte in der Champions League mit Inter Mailand bei seinem Ex-Klub FC Chelsea. In aller Bescheidenheit lobte er danach alle und jeden - und damit sich."
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Rheinische Post: "Nach einer knappen Stunde war der Arbeitstag von Michael Ballack beendet. Und es war kein erfreulicher für den Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft"
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Nachrichten: "Mourinhos Rache. Er hat es angekündigt, er hat es durchgezogen."
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Spox: "Mailand hielt sich voll und ganz an den taktischen Marschplan Mourinhos, hatte bei Ballbesitz des Gegners immer mindestens acht Feldspieler hinter dem Ball und konterte bei Ballverlusten mit den beiden zurückgezogenen Stürmern schnell und ohne große Schnörkel. So hatten die Gäste mehr Spielanteile und die besseren Chancen und zogen Chelsea bis auf zehn starke Minuten vor der Pause nach und nach den Zahn."
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Ballacks beste Szene in der 11. Minute: Sein 24-Meter-Schuss ging knapp vorbei. Danach war nicht mehr viel zu sehen.
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Stern:
"Robben macht den Unterschied - Bayern München steht trotz einer 2:3-Niederlage gegen Florenz im Viertelfinale der Champions League. In einer denkwürdigen Partie trumpften die Bayern mit einer grandiosen Moral und viel Herz auf. Entscheidend für das Weiterkommen war aber vor allem Arjen Robben - und nicht Franck Ribéry."
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Frankfurter Allgemeine Zeitung:
"Robbens Traumtor rettet die zerzausten Bayern - Stürmische Winde, spektakuläre Tore, haarsträubende Fehler: Das Achtelfinalrückspiel der Champions League zwischen dem AC Florenz und dem FC Bayern München summierte sich zu einem aufregenden Duell, an dessen Ende die Münchner dank einer offensiven Steigerung nach der Pause das Viertelfinale des wichtigsten europäischen Fußball-Vereinswettbewerbs erreichten.
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Rheinische Post:
"Im Sturm von Florenz hat Arjen Robben den deutschen Rekordmeister Bayern München mit einem Geniestreich vor dem frühzeitigen K.o. in der Champions League bewahrt."
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Süddeutsche:
"Mit Rückenwind ins Viertelfinale - Der FC Bayern verliert mit wackliger Abwehr 2:3 in Florenz und zieht nach Toren von van Bommel und Robben dennoch in die nächste Runde der Champions League ein."
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Berliner Kurier:
"Puh! Robbery rettet Bayern -
Florenz ist schon im Viertelfinale, aber dann zaubern Ribery und Robben."
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Welt:
"Der FC Bayern München steht trotz einer 2:3-Niederlage beim AC Florenz im Viertelfinale der Fußball-Champions-League. Der 2:1-Sieg aus dem Hinspiel hat der Mannschaft von Trainer Louis van Gaal knapp gereicht. Der Niederländer Arjen Robben sicherte der Elf mit einem Traumtor aus 22 Metern den Einzug in die nächste Runde."
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Bild:
"Mensch Bayern, was macht ihr mit unseren Nerven! Zweimal waren sie im Drama von Florenz schon ausgeschieden, schlugen aber zurück. Und sind trotz des 2:3 weiter!
Bayerns schönste Niederlage!"
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Express:
"Die Bayern robben sich ins Viertelfinale - Ein irres Spiel mit einer Niederlage und einem Happy End für den FC Bayern. Trotz einer 2:3-Pleite beim AC Florenz zieht Bayern München ins Viertelfinale der Champions League ein."
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Focus:
"Wenn Bayern in der nächsten Runde ähnlich schwach auftritt wie beim 2:3 in Florenz, wäre das Viertelfinale erneut Endstation."
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Spiegel:
"Jubel trotz Niederlage: In Florenz verlor der FC Bayern knapp - und zog trotzdem in die Runde der besten acht Champions-League-Vereine ein. In einer turbulenten zweiten Halbzeit sorgten Arjen Robben und der Rückenwind für den entscheidenden Treffer der Münchner."
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Deutsche Welle:
"Bayern zittert sich ins Viertelfinale - Bayern München verlor das Champions-League-Spiel beim AC Florenz 2:3, kam aber dank der mehr erzielten Auswärtstore weiter. Das Hinspiel hatten die Bayern 2:1 gewonnen. Die Partie stand bis zuletzt auf Messers Schneide."
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Hamburger Abendblatt:
"Ein Geniestreich von Arjen Robben hat den deutschen Rekordmeister Bayern München vor dem frühzeitigen K.o. in der Champions League bewahrt. Der niederländische Superstar sicherte der Elf von Trainer Louis van Gaal mit dem Traumtor zum 2:3 (0:1) beim AC Florenz in einem verrückten Spiel gerade noch den Einzug in das Viertelfinale. "
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Frankfurter Rundschau:
"Mit Dusel ins Viertelfinale - In der stürmischen Toscana hat der nie aufsteckende FC Bayern München dank toller Moral und eines Traumtores von Arien Robben den K.o. im Achtelfinal-Krimi beim AC Florenz abgewendet."
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kicker:
"Coole Bayern sind weiter - Schlag auf Schlag ging es insbesondere im zweiten Durchgang, Robben machte den entscheidenden Treffer zum 2:3 aus Münchener Sicht, das nach des 2:1 im Hinspiel zum Viertelfinale reichte."
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sport1:
"Der FC Bayern darf nach einem ebenso turbulenten wie nervenaufreibenden Spiel weiter von großen Zielen in Europa träumen.
Die Bayern verteidigten ihren 2:1-Erfolg aus dem Hinspiel mit Geschick und auch einer Portion Glück."
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spox:
Bayern zittert sich ins Viertelfinale - Vor 47.282 Zuschauern im ausverkauften Stadio Artemio Franchi mit widrigen Windbedingungen standen die Bayern schon vor dem Aus, kämpften sich aber mit Leidenschaft zum zweiten Mal in Folge ins Champions-League-Viertelfinale."
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Gazzetta dello Sport:
"Fiorentina - großartig, aber vom Pech verfolgt. Drei Tore genügen nicht, es geht alles schief. Nach dem Diebstahl von München darf Florenz im Rückspiel lange hoffen, doch dann werden sie von Robben eiskalt bestraft. Robben ist Bayerns bester Spieler, er vereint Geschwindigkeit und Qualität. Am Ende protestieren 40.000 Fans gegen (Präsident Michel) Platini und die UEFA."
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Corriere dello Sport:
"Robben vernichtet Florenz' Champions-League-Träume. (Trainer Cesare) Prandelli ist verbittert. Doch niemand kann verneinen, dass der Schiedsrichter-Fehler aus dem Hinspiel entscheidend war."
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Tuttosport:
"Fiorentinas Illusion ist verraucht. Das 3:2 genügt nicht fürs Weiterkommen. Robbens Meisterwerk vernichtet die Träume. Wut in Florenz, dennoch sollten wir stolz sein."