50.000 Euro Strafe: St. Petersburg entgeht Geisterspiel
zuletzt aktualisiert: 12.12.2011 - 19:19Nyon (RPO). Der Champions-League-Achtelfinalist Zenit St. Petersburg ist nur knapp einem Geisterspiel entgangen. Der europäische Fußball-Verband Uefa belegte am Montag den russischen Verein mit einer Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro für diverse disziplinarische Verstöße, sah aber nach eigener Aussage noch einmal davon ab, Spiele unter Ausschluss der Zuschauer im Petrowsky-Stadion anzuordnen. Während der Champions-League-Partie gegen APOEL Nikosia am 23. November hatte der deutsche Schiedsrichter Felix Brych die Partie zwei Mal für mehrere Minuten unterbrochen, weil die Sicht nach dem Abbrennen von Pyrotechnik massiv eingeschränkt war. Außerdem wurde Zenit laut Uefa für verbotene Transparente bestraft, sowie für dass Vordringen von Fans auf das Spielfeld bei zwei Partien.
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