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Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Das Flugzeugunglück in Kolumbien war nicht der erste Absturz, bei dem Sportler ums Leben kamen. Wir haben die traurige Liste zusammengestellt.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

November 2016: In Kolumbien stürzt eine Charter-Maschine ab, in der das brasilianische Erstliga-Fußballteam Chapecoense aus der westbrasilianischen Stadt Chapecó reiste. Die Mannschaft sollte in Medellín das Final-Hinspiel der Copa Sudamericana, dem zweitwichtigsten Vereinswettbewerb des Kontinents, gegen Atlético Medellín austragen.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

September 2011: Die Passagiermaschine mit dem Team der russischen Eishockey Liga KHL, Lokomotive Jaroslawl, stürzt unmittelbar nach dem Start in Jaroslawl ab. Mehr als 40 Menschen kommen ums Leben. Unter den Opfern war auch der deutsche Nationalspieler Robert Dietrich.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

April 1993: Auf dem Flug zu einem WM-Qualifikationsspiel im Senegal kommen bei einem Flugzeugabsturz nach einer Zwischenlandung alle Stammspieler der Fußball-Nationalmannschaft von Sambia ums Leben. Die Militärmaschine stürzte ins Meer.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Juni 1989: Eine DC-8 der surinamischen Gesellschaft SLM streift beim Landeanflug auf Paramaribo einen Baum und zerschellt. Unter den 174 Toten sind 16 in den Niederlanden arbeitende Profifußballer, die in ihrer Heimat Wohltätigkeitsspiele bestreiten wollten.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Dezember 1987: Ein Flugzeug der peruanischen Marine stürzt vor der Küste von Lima ins Meer. Unter den 43 Todesopfern sind 16 Spieler der Fußballmannschaft Alianza Lima, davon vier Nationalspieler.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Oktober 1976: 16 Mitglieder der Fecht-Jugendnationalmannschaft Kubas kommen beim Absturz einer DC-8 bei Bridgetown (Barbados) ums Leben. Nach einer Bombenexplosion an Bord sterben insgesamt 73 Menschen. Kuba machte exilkubanische Agenten des US-Geheimdienstes CIA für den Anschlag verantwortlich.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Oktober 1972: Eine Maschine der uruguayischen Luftwaffe prallt in den chilenischen Anden gegen einen Berg. An Bord ist auch eine 40-köpfige Rugby-Mannschaft aus Montevideo (Uruguay). Erst zehn Wochen später werden 16 Menschen entdeckt und gerettet. Sie hatten auch durch Kannibalismus überlebt.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

November 1970: Das Football-Team der Marshall-University verunglückt mit Southern Airways Flug 932. Dabei sterben 75 Menschen, darunter waren 37 Spieler und 8 Trainer des Teams.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Januar 1966: Sieben Mitglieder der italienischen Schwimm-Nationalmannschaft kommen bei Bremen ums Leben, als eine Convair 440 Metropolitan der Lufthansa nach einem abgebrochenen Landeversuch abstürzt.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Februar 1961: 17 amerikanische Eiskunstläufer sterben, als ihre Boeing 707-329 beim Anflug auf Brüssel abstürzt. Die Sportler waren auf dem Weg von New York zu den Weltmeisterschaften in Prag.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Februar 1958: Die Fußballmannschaft des englischen Klubs Manchester United stürzt auf dem Rückflug von einem Europacupspiel bei Roter Stern Belgrad kurz nach einer Zwischenlandung in München mit einer Chartermaschine ab. 23 Menschen sterben, darunter acht Fußballspieler. 15 Insassen überleben, dazu zählten auch Fußball-Legende Bobby Charlton und Trainer Matt Busby.

Diese Sportler starben bei Flugzeugabstürzen

Mai 1949: Eine Maschine mit der Mannschaft des italienischen Fußballmeisters FC Turin an Bord streift auf dem Rückflug von Lissabon bei Turin einen Kirchturm und stürzt ab. Alle 31 Insassen kommen ums Leben, darunter 15 Fußballer.