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3. Liga
Münster muss 12.000 Euro Strafe zahlen

Wegen des wiederholten Fehlverhaltens seiner Fans wird Drittligist Preußen Münster vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Kasse gebeten. Insgesamt 12.000 Euro werden fällig, weil die Anhänger der Westfalen in drei Spielen Pyrotechnik und Rauchtöpfe gezündet hatten. Bei einem dieser Vorfälle bei der Partie gegen Energie Cottbus (9. April) erlitt ein Zuschauer eine Rauchgasvergiftung und musste im Krankenhaus behandelt werden. "12.000 Euro, die richtig weh tun", schrieb der Klub am Donnerstag bei Twitter. "Bis zu 4000 Euro davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember 2016 nachzuweisen wäre", teilte der Verband mit.
(sid)
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