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3. Liga
Osnabrück klettert nach Sieg im Spitzenspiel auf Platz drei

VfL Osnabrück klettert nach Sieg im Spitzenspiel auf Platz drei
Der VfL Osnabrück mischt im Aufstiegsrennen mit. FOTO: VfL Osnabrück
Der VfL Osnabrück hat mit einem Sieg im Spitzenspiel der 3. Liga den dritten Tabellenrang erobert und darf weiter von der Rückkehr in die 2. Bundesliga träumen. Die Norddeutschen schlugen Verfolger 1. FC Magdeburg am 26. Spieltag 2:0 (1:0) und profitierten vom Punktverlust des bisherigen Dritten SG Sonnenhof Großaspach, der beim Halleschen FC überraschend deutlich 1:4 (1:1) verlor.

Knapp vor Osnabrück (43 Punkte) bleibt Erzgebirge Aue (46) als Zweiter erster Verfolger des souveränen Spitzenreiters Dynamo Dresden (54). Die Sachsen gewannen bei Hansa Rostock 2:0 (1:0) und verschärften die Abstiegsängste des ehemaligen Bundesligisten, der als 18. um den Klassenerhalt kämpft. Dresden spielt am Samstagnachmittag gegen den Chemnitzer FC.

Fortuna Köln feierte beim 4:1 (2:0) gegen Wehen Wiesbaden den ersten Sieg seit vier Wochen und hat die oberen Regionen als Tabellenneunter langsam in Sicht. Schlusslicht VfB Stuttgart II wartet dagegen weiter auf den ersten Erfolg im neuen Jahr. Beim 1:3 (1:1) beim FSV Mainz 05 II kassierte der VfB die vierte Pleite aus den vergangenen fünf Spielen.

Preußen Münster musste beim 0:0 bei Werder Bremen II den nächsten Rückschlag hinnehmen. Auch Energie Cottbus steckt nach einem 0:3 (0:0) beim VfR Aalen im Tabellenkeller fest und muss zudem vorerst auf Christopher Schorch verzichten, der wegen Meckerns Gelb-Rot (80.) sah.

In Osnabrück erzielten Halil Savran (34.) und Massimo Ornatelli (70.) die Tore für den VfL, Magdeburgs Niklas Brandt musste zudem mit Rot (56.) vom Feld. Für Aue waren Nicky Adler (18.) und Max Wegner (50.) in Rostock erfolgreich. Großaspach kassierte nach einer ausgeglichen ersten Hälfte innerhalb einer Viertelstunde drei Treffer durch Stefan Kleineheismann (61.), Sören Bertram (68.) und Osayamen Osawe (75.).

Beim zehnten Saisonsieg der Kölner glänzte vor allem Julius Biada mit zwei sehenswerten Treffern (2., 61.). Hamdi Dahmani (56.) traf nach einem Eigentor von Steven Ruprecht (36.) zum zwischenzeitlichen 3:0, ehe dem ehemaligen Bremer Kevin Schindler (58.) das Tor für Wiesbaden gelang.

(sid)
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