1. Bundesliga 16/17
| 10.29 Uhr

Manager-Zoff
Heidel kontert die Kritik von Heldt

Porträt: Christian Heidel: Bürgermeister-Sohn, Klopp-Entdecker, Schalke-Manager
Porträt: Christian Heidel: Bürgermeister-Sohn, Klopp-Entdecker, Schalke-Manager FOTO: dpa, ve fdt
Der künftige Schalke-Manager Christian Heidel hat die Kritik des aktuellen S04-Sportvorstands Horst Heldt an seiner Person zurückgewiesen.

"Ich habe mich immer hundertprozentig korrekt verhalten. Ich habe auch nie gesagt, dass ich am 16. Mai auf Schalke anfange, sondern nur, dass am 15. Mai das Kapitel Mainz für mich zu Ende ist", sagte der Noch-Manager des Fußball-Ligakonkurrenten FSV Mainz dem Fachmagazin kicker.

Heldt hatte am Wochenende seinen Nachfolger am Rande der 0:3-Niederlage der Schalker bei Bayern München verbal angegriffen. "Es ist nicht in Ordnung, dass Leute, die noch nicht auf Schalke sind, über Schalke reden. Ich habe gehört, dass Christian Heidel gesagt hat, dass er ab 16. Mai voll und ganz auf Schalke zuständig ist. Ich habe einen Vertrag bis 30. Juni und erbitte mir jetzt einfach mal Ruhe im Liga-Endspurt", sagte der 46-Jährige und legte mit Blick auf die Spekulationen um die Zukunft des umstrittenen Schalke-Trainers André Breitenreiter nach: Wer diese Diskussionen über den Trainer führe, "sollte die Klappe halten".

Auf jeden Fall sind die beiden Manager bei einem Thema einer Meinung. "Klar ist, Horst Heldt und ich werden sicher nicht zusammen im Büro sitzen", sagte Heidel und Heldt betonte: "Was nicht passieren wird, ist, dass er in meinem Büro auf meinem Schoß sitzt."

(areh/sid)
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