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Fortuna Düsseldorf
Fink: "Da bin ich noch gut davongekommen"

Fortuna Düsseldorf: Fink: "Da bin ich noch gut davongekommen"
FOTO: Falk Janning
Düsseldorf. Oliver Fink beendete sein individuelles Vormittagstraining recht entspannt. Mit seiner im Testspiel in Wegberg-Beeck (1:1) erlittenen Außenbanddehnung rechnet der Mittelfeldspieler von Fortuna Düsseldorf in Tagen, die er aussetzen muss, nicht einmal in Wochen. Von Matthias Goergens

"Da bin ich noch gut davongekommen, das hätte schlimmer sein können", sagte der 33-Jährige, der vergangene Saison wegen eines Kreuzbandrisses im selben Knie lange ausgefallen war. "Zum Glück ist es nur eine Überdehnung, ich werde ein paar Tage pausieren und mal schauen, wie es sich entwickelt." Ins Trainingslager des Zweitligisten im österreichischen Maria Alm (6. bis 14. Juli) werde er "auf jeden Fall" mitfahren.

Das erste schweißtreibendere Training dieser Woche beendete Fortuna-Trainer Frank Kramer eine halbe Stunde früher als üblich. Schon um 11.15 Uhr schickte Kramer seine Spieler zum Auslaufen, das mancher sogar barfuß auf dem noch sattgrünen Rasenteppich an der Arena hinter sich brachte. Einige Dehnübungen noch, und dann ging es in den kühlen Schatten der Sonnenschirme auf dem Vorplatz der Kabinen. Am Dienstagnachmittag begann die Einheit extra eine halbe Stunde später, um nicht mehr allzu viel von der Mittagshitze zu spüren.

Neben Fink trainierten auch Christian Gartner, Mathis Bolly und Didier Ya Konan individuell am Vormittag – das gehöre zur "Trainingssteuerung", hieß es. Weiterhin nicht mit dabei sind die verletzten Christopher Avevor, Sergio Pinto und Fabian Holthaus, der nach seinem Wechsel zur Fortuna wegen seines Muskelfaserrisses noch keine echte Trainingseinheit absolvieren konnte. Mittlerweile ist der vom VfL Bochum verpflichtete Profi zumindest ins Lauftraining eingestiegen.

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