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Fortuna Düsseldorf
Madlung fehlt, Ayhan kommt am Nachmittag

Funkel trainiert mit Rumpfteam
Funkel trainiert mit Rumpfteam FOTO: Falk Janning
Düsseldorf. Fortuna Düsseldorf hat am Dienstag mit einem übersichtlichen Kader trainiert. Zugang Kaan Ayhan wird erst am Nachmittag auf der Anlage erwartet. Genau wie Innenverteidiger Alexander Madlung, der sich langsam wieder ans Mannschaftstraining herantasten soll. Von Jan Dobrick

Wer war dabei?

Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel hatte am Dienstagmorgen 17 Spieler plus die drei Torhüter Michael Rensing, Lars Unnerstall und Justin vom Steeg zur Verfügung. Anderson Lucoqui, der sich bei der U23 an den Bändern im linken Sprunggelenk verletzt hat, trainierte individuell – gemeinsam mit Justin Kinjo. "Bis Justin zurückkommt, dauert es noch", sagte Funkel. Lucoqui dagegen wird schon am Dienstagnachmittag wieder ins Training mit der Mannschaft einsteigen. "Bei mir ist es nicht so schlimm", betonte der 19-Jährige.

Die verletzten Maecky Ngombo und Marlon Ritter liefen im Schneckentempo ein paar Runden um den Platz und verschwanden nach 30 Minuten in der Kabine. Özkan Yildirim, der die Krücken mittlerweile los ist, arbeitete unter dem Hallendach an seinem Comeback. Dafür trainierten die U19-Spieler Igor Majic und Ryoya Ito mit.

Wer fehlte?

Innenverteidiger Madlung, der zuletzt mit Rückenproblemen ausgefallen war, geht es deutlich besser. Der 34-Jährige wird aber erst am Dienstagnachmittag wieder auf der Trainingsanlage aufschlagen. "Bisher ist er nur locker gelaufen. Wir müssen gucken, wie er auf Belastung reagiert", sagte Funkel. Auch die schwerer verletzten Christian Gartner und Tim Wiesner waren weit und breit nicht zu sehen. Kevin Akpoguma, Ihlas Bebou und Emmanuel Iyoha kehren am Mittwoch von den Nationalmannschaften zurück. Zugang Ayhan wird im Laufe des Dienstags erwartet. Erst dann wird sich herausstellen, ob und wie schwer er verletzt ist. Ayhan musste im WM-Qualifikationsspiel zwischen der Türkei und Kroatien nach 54 Minuten ausgewechselt werden. Funkel: "Ich habe gegen Mitternacht noch eine Nachricht von ihm bekommen. Er hat nichts von einer Verletzung geschrieben."

Was wurde trainiert?

Um nach zwei freien Tagen um 10 Uhr morgens wach zu werden, ließ das Trainerteam um Funkel und Assistent Peter Hermann die Feldspieler erst joggen, dann sprinten. Nach den obligatorischen Fitnessübungen stand Passtraining auf dem Programm. "Ihr müsst handlungsschnell sein", brüllte Hermann. Vor allem Kemal Rüzgar, Arianit Ferati und Majic waren handlungsschnell – sie wurden gelobt. Später wurden Angriffe über die Außen, Spielzüge und Torschüsse geübt. Schrecksekunden gab es keine. Nur Lucoqui, der auf dem Nebenplatz barfüßig trainierte, musste kurz behandelt werden.

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