| 16.17 Uhr

Fortuna Düsseldorf
Madlung und Akpoguma spielen gegen Fürth

Porträt: Kevin Akpoguma: Mega-Talent aus Hoffenheim
Porträt: Kevin Akpoguma: Mega-Talent aus Hoffenheim FOTO: Christof Wolff
Düsseldorf. Friedhelm Funkel erwartet am Sonntag gegen die SpVgg Greuther Fürth (13.30 Uhr) ein enges Spiel. Bei der Pressekonferenz am Freitag sprach der Trainer von Fortuna Düsseldorf über den wiedergenesenen Alexander Madlung, brandgefährliche Fürther und Tennis-Star Angelique Kerber. Von Jan Dobrick

  • Das sagte Funkel . . .

. . . über die Personalsituation

"Es sieht besser aus als vor zehn Tagen. Madlung wird gegen Fürth wieder im Kader stehen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er startet und mit Kevin Akpoguma im Abwehrzentrum spielt. Robin Bormuth hat seine Sache in Kaiserslautern gut gemacht, aber an Madlung und Akpoguma ist nicht zu rütteln. Auch Arianit Ferati ist so weit, dass er bedenkenlos eingesetzt werden kann. Er muss jedoch Geduld haben, weil die Mannschaft gut harmoniert. Julian Koch trainiert hervorragend. Typen wie er helfen dem Team, auch wenn sie nicht auf dem Platz stehen. Am Montag kann Kaan Ayhan ins Mannschaftstraining einsteigen – genau wie Maecky Ngombo und Justin Kinjo. Es ist schön, wenn der Platz wieder voller wird."

. . . über den Gegner

"Die Fürther haben eine spielstarke Mannschaft und sind vor allem in der Offensive mit Veton Berisha, Robert Zulj oder Sebastian Freis gut besetzt. Sie sind läuferisch stark, willig und aggressiv. Wir dürfen ihren schnellen Spitzen keine Räume geben und müssen an unsere Höchstleistung herankommen, um drei Punkte zu holen.

  • . . . über das eigene Team

"Die Mannschaft ist stabil. Und diese Stabilität wünsche ich mir über einen möglichst langen Zeitraum. Wir dürfen keinen Deut nachlassen. Wenn wir konzentriert und engagiert trainieren, können wir das weiterhin auf die Spiele übertragen, da bin ich mir sicher. Die nächsten Partien werden anstrengend. Für die englische Woche brauchen wir einen zusätzlichen Physiotherapeuten, um keine Sekunde der Regenerationszeit zu vergeuden. In der Regel werden alle Spiele eng sein, darauf sind wir vorbereitet. Wir müssen viel laufen, denn wir sind nicht Bayern München. Bei denen reicht es, wenn sie den Ball laufen lassen."

. . . über den Abend vor dem Spiel

"Wir gucken uns gemeinsam das interessante Duell zwischen Borussia Dortmund bei RB Leipzig an. Um 22 Uhr drücken wir dann Tennis-Star Kerber im Finale der US Open die Daumen. Das ist ja noch nicht so spät, das können sich die Jungs ruhig ansehen."

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