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Fortuna Düsseldorf
Vier Talente steigen nicht in den Bus

Fortunen warten lange auf die Bahn
Fortunen warten lange auf die Bahn FOTO: Falk Janning
Düsseldorf. Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel verzichtet am Samstag in Heidenheim (13 Uhr/Live-Ticker) auf Emmanuel Iyoha, Anderson Lucoqui, Kemal Rüzgar und Justin Kinjo. Dafür sind Maecky Ngombo und Taylan Duman mit von der Partie. Von Jan Dobrick und Moritz Thienen

Duman, der bisher nur beim 0:0 in Kaiserslautern im Kader stand, brauchte am Freitag ein paar Minuten länger in der Kabine. Er musste zum Bus joggen, der auf dem Gelände des Arena-Sportparks wartete, um die Mannschaft zum Hauptbahnhof zu bringen. Auch Kaan Ayhan kam kurz vor knapp, als der Motor schon lief. Der jüngste Fortuna-Zugang ist erstmals mit dabei, er soll die "Atmosphäre schnuppern". Zum Zug schafften es die Fortunen schließlich locker, der hatte nämlich exakt 51 Minuten Verspätung.

Vier Youngster betraf das nicht, die blieben zu Hause. Iyoha, Lucoqui, Rüzgar und Kinjo stiegen in ihre Autos. Ebenso wie die verletzten Marlon Ritter, Özkan Yildirim, Julian Schauerte und Christian Gartner. Der Österreicher, der sich im Test gegen Willich am 23. August eine Fraktur des linken Schienbeinkopfes zugezogen hatte, quälte sich richtig in seinen Kleinwagen.

Im Abschlusstraining ließen es die Fortunen zuvor ruhig angehen. Ritter und Özkan liefen um den Platz, die Teamkollegen bereiteten sich exakt 67 Minuten auf das Spiel in Heidenheim vor. Auf dem Programm: die obligatorischen Fitness-Übungen, das Angriffsspiel über Außen, Flanken und Ecken. Die Startelf trug beim Trainingsspiel gelbe Leibchen. Julian Koch wird am Samstag für Julian Schauerte auflaufen.

Funkel griff sich wieder den einen oder anderen Spieler heraus, sprach unter anderem mit Yildirim und lobte Ayhan. Die Stimmung war bestens. Ein Beispiel: Als Axel Bellinghausen einen Eckball vermurkste, witzelte Alexander Madlung: "Lass nicht den Reporter schießen."

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