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Fortuna Düsseldorf
Keine Bänder gerissen – Kinjo hat Glück im Unglück

Verletzter Kinjo schaut beim Training vorbei
Verletzter Kinjo schaut beim Training vorbei FOTO: Falk janning
Maria Alm. Im ersten Testspiel gegen den FC Lorient verdrehte sich Justin Kinjo übel das Knie. Am Montag gab es nach der Kernspin-Tomographie aber gute Nachrichten: Im Gelenk sind keine Bänder gerissen.

Der Japaner erlitt beim Foul des Franzosen Didier Ndong ein Knochenödem, eine Innenbandzerrung und eine Meniskusquetschung. Problematisch ist vor allem das Knochenödem, doch wenn die Heilung nach Plan läuft, kann der Youngster schon in sechs Wochen wieder angreifen.

"Wir haben die Hoffnung, dass es vielleicht nicht ganz so schlimm ist, wie wir noch am Samstagabend befürchten mussten", hatte Fortunas Sportvorstand Erich Rutemöller schon am Sonntag gesagt. "Unser Mannschaftsarzt Thomas Wieczorek hat sich Justins Knie genau angesehen und meint, es gebe gute Chancen, dass der Bandapparat unverletzt geblieben sei." Diese Hoffnungen erfüllten sich nun.

"Mir geht es schon besser", hatte der Japaner selbst am Sonntag gesagt und Grund zu Optimismus gegeben. "Der erste Schock ist verdaut, und ich habe nicht mehr so schlimme Schmerzen wie noch am Samstag." Diese rührten vor allem von der Reizung her, die durch die Verdrehung des Knies entstanden war.

(jol/areh)
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