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Olympia-Held
Hrubesch mit "Ehrenpreis der Bundesliga" ausgezeichnet

Porträt: Horst Hrubesch – Kopfballungeheuer und Trainer-Phänomen
Porträt: Horst Hrubesch – Kopfballungeheuer und Trainer-Phänomen FOTO: dpa, pse fpt hak jhe
Berlin . Olympia-Held Horst Hrubesch (65) ist nach seiner Rückkehr aus Brasilien am Dienstag in Berlin mit dem Ehrenpreis der Bundesliga ausgezeichnet worden. Dem Fußball-Trainer der deutschen Silbermedaillen-Gewinner wurde die Auszeichnung am Vorabend der DFL-Generalversammlung im festlichen Rahmen von TV-Kommentator Marcel Reif überreicht.

"Ich habe nichts besonderes gemacht, ich habe nur Fußball gespielt", sagte Hrubesch bescheiden. Er werde aktiv bleiben: "Ich setze mich nicht aufs Sofa und warte darauf, nächste Woche zu sterben. Mir hat alles einen Riesenspaß gemacht, und ich bin glücklich über das Erlebte."

Außerdem wurden Eintracht Frankfurts langjähriger Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen (67) sowie HSV-Legende Uwe Seeler (79) geehrt. Der Preis wird seit 2007 vergeben. Die Auszeichnung für Hrubesch war vom Vorstand des Ligaverbandes bereits in der Sitzung vom 22. April - also lange vor den Olympischen Spielen - beschlossen worden.

(sid)
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