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Russland
Wüste Schlägerei im Pokalfinale, Ex-Schalker Farfan mittendrin

Eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten hat das Finale im russischen Fußball-Pokal überschattet. Am Ende mussten vier Spieler vorzeitig vom Feld gehen. Mittendrin: der frühere Schalke-Profi Jefferson Farfan.

Beim 2:0 (0:0) von Lokomotive Moskau gegen Ural Jekaterinburg in Sotschi lieferten sich mehrere Spieler - darunter der ehemalige Schalker Bundesligaprofi und heutige Moskauer Jefferson Farfan - in der Nachspielzeit eine wüste Prügelei. Schiedsrichter Alexej Nikolajew zückte vier Rote Karten: Farfan und der Brasilianer Ari mussten bei Moskau vom Platz, aufseiten Jekaterinburgs wurden Artem Fidler und Edgar Manutscharjan des Feldes verwiesen.

Vor dem Zwischenfall hatten Igor Denisow (76.) und Alexej Mirantschuk (90.+3) die Treffer für Lokomotive erzielt. Als sich die Moskauer am Spielfeldrand schon zum Jubeln vorbereiteten, eskalierte die Situation auf dem Platz plötzlich und die Akteure gingen mit Fäusten und Tritten aufeinander los.

(sid)
 
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