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Nach Rangeleien
600.000 Pfund Strafe für Chelsea und Tottenham

Den englischen Erstligisten FC Chelsea und Tottenham Hotspur kommen hitzige Rangeleien teuer zu stehen. Nach den heftigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Mannschaften im Premier-Leauge-Duell am 2. Mai (2:2) wurde Gastgeber und Ex-Meister Chelsea mit einer Geldstrafe in Höhe von 375.000 Pfund (rund 476.000 Euro) belegt, Vizemeister Tottenham muss 225.000 Pfund (rund 285.500 Euro) zahlen. Die FA begründete ihre Entscheidung damit, dass die Klubs die Situation eskalieren ließen. Im Londoner Stadtderby war es während und nach der Partie zu Rudelbildungen und Handgreiflichkeiten gekommen. Zwölf Spieler wurden mit der Gelben Karte ermahnt. Tottenhams Mittelfeldspieler Mousa Dembélé wurde nach Auswertung der TV-Bilder für sechs Spiele gesperrt, da der Belgier seinem Gegenspieler Diego Costa ins Auge griff. Schiedsrichter Mark Clattenburg hatte die Szene übersehen. Tottenham verspielte durch das Remis seine letzten Chancen auf den Titel.
(sid)
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