| 15.41 Uhr

Huddersfield-Fan lässt sich falsches Tattoo stechen
"Nein Wagner, nein Party"

Huddersfield. Ein Fan von Huddersfield Town wollte den Aufstieg seines Herzensklubs für immer in Erinnerung behalten. Dumm nur, dass die deutsche Übersetzung eines bekannten Spruchs nicht so ganz funktioniert hat. Das Ergebnis: ein peinliches Tattoo auf der Brust.

Die Fans von Juventus Turin haben für ihren einstigen Superstar Andrea Pirlo den Spruch "No Pirlo, no Party" erfunden. Super Spruch, dachte sich auch ein Fan des Aufsteigers Huddersfield Town und münzte diesen auf den deutschen Trainer David Wagner um. Also gab er wohl "No Wagner, no Party" beim Google-Übersetzer ein. Dieser spuckte die deutsche Übersetzung "Nein Wagner, nein Party" aus, weil er das Wort "no" mit "nein" übersetzt hat. 

Huddersfield postete nach dem ersten Sieg in der Premier League bei Crystal Palace (3:0) ein Fotos der Fans bei Facebook, darunter auch das verunglückte Tattoo. "Ein interessantes Beispiel dafür, dass Tattoos mit Google-Translate nicht immer empfehlenswert sind", schrieb ein User auf deutsch unter das Bild. Immerhin: Als Glücksbringer hat es am ersten Spieltag funktioniert. Allein dafür hat es sich also schon gelohnt.

 
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