Diego Maradona ist nicht mehr länger Trainer der argentinischen Nationalmannschaft.
Der Verband hatte bei den Vertragsgesprächen gefordert, dass die Fußball-Legende seinen Trainerstab austauschen soll.
Als die Entscheidung bekanntgegeben wurde, versammelten sich tausende Argentinier vor der Verbandszentrale in Buenos Aires und demonstrierten.
Die wütende Menge feierte immer wieder Maradona mit Sprechchören.
Entsetzen machte sich unter den Fußball-Fans breit.
Präsident Julio Grondona steht nun in der Kritik. Nur wenige Meter neben dem Sitz der AFA haben die Fans bereits den Spruch "Grondona Anti-Volk" an die Wand geschmiert.
Der Präsident ist nach dem Rauswurf Maradonas wohl der unbeliebteste Mensch in Argentinien. Diese Schmiererei geht noch härter mit ihm ins Gericht.
Der bisherige U20-Trainer Sergio Batista wird Maradona jetzt erst einmal als Interimstrainer vertreten.