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Torlinientechnologie
Hawk Eye wird auch bei Copa America eingesetzt

Die Torlinientechnologie Hawk Eye kommt nicht nur bei der Endrunde der Fußball-Europameisterschaft (10. Juni bis 10. Juli), sondern auch bei der Copa America Centenario in den USA (3. bis 26. Juni) zum Einsatz. Das System, bei dem beide Tore von mehreren Kameras überwacht werden, soll bis zum Turnierbeginn in allen zehn Stadien installiert werden. Dies entschied das Organisationskomitee am Mittwoch. Beim Hawk-Eye-System werden pro Tor sieben Kameras eingesetzt; mittels Computertechnologie und Bildverarbeitungssoftware wird aus den Bildern der Weg und die Position des Balls im Strafraum berechnet und visualisiert. Der Schiedsrichter wird in Sekundenschnelle per Vibrations- und Leuchtsignal auf seiner Armbanduhr darüber informiert, ob ein Tor erzielt wurde. Das System wurde bislang neben der Bundesliga auch in England und Italien verwendet und kam zudem bei der Frauen-WM 2015 in Kanada zum Einsatz.

 

(sid)
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